Abbildung von: Kommentar Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) - Boorberg

Kommentar Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG)

Boorberg (Verlag)
1. Auflage
Erscheint ca. am 14. März 2024
Buch
Hardcover
392 Seiten
978-3-415-07560-3 (ISBN)
89,00 €inkl. 7% MwSt.
Noch nicht erschienen

Kompetenter Kommentar zum Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG)

Der Kommentar erklärt das HinSchG umfassend und kompetent. Rund ein Dutzend ebenso erfahrener wie spezialisierter Autorinnen und Autoren bringen ihre Expertise ein. Dabei liegt der Schwerpunkt auf praxisgerechten Erläuterungen für Kommunen und Behörden. Formulierungshilfen und Checklisten erleichtern die praktische Umsetzung.

Von der Whistleblowing-Richtlinie zum HinSchG

Nach jahrelangem Ringen haben Bundestag und Bundesrat im Jahr 2023 die Whistleblowing-Richtlinie der EU in nationales Recht umgesetzt: Das seit Juli 2023 geltende Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) markiert in der deutschen Rechtsordnung eine in dieser Form neue Querschnittsmaterie, die Privat-, Verwaltungs- und auch Strafrecht beeinflusst.

Straftaten und Missstände gefahrlos aufdecken

War der Umgang mit Hinweisen und Beschwerden von Beschäftigten (»Whistleblowing«) bislang nur vereinzelt gesetzlich geregelt, so etabliert das HinSchG ein umfassendes Beschwerderecht und allgemeines Hinweisgeberschutzsystem. Dieses soll Whistleblowerinnen und Whistleblower vor Repressalien schützen sowie zur Beseitigung und Prävention von betrieblichen wie behördlichen Missständen beitragen.

Interne und externe Meldestellen einrichten

Unternehmen und Verwaltungen ab 50 Beschäftigten sind seit dem 17.12.2023 zur Einrichtung von internen Meldestellen verpflichtet, an die sich Hinweisgeberinnen und Herausgeber ebenso wenden können wie an die behördlicherseits zu betreibenden externen Meldestellen. Entsprechende Hinweisgebersysteme gehören seither nicht mehr nur in größeren Unternehmen zum Standard einer jeden Compliance-Architektur.

Wertvolle Orientierungshilfe für Personalverantwortliche

Das Werk bietet allen mit dem HinSchG befassten Verantwortlichen der internen sowie externen Meldestellen eine zuverlässige Orientierung im Umgang mit den neuen Gesetzesvorgaben.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.

Herausgegeben von

  • Professor Dr. Klaus Krebs, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
  • Professor Dr. Matthias Schatz, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg