Die Methodologie von Martin Heideggers Philosophie

Über die Grenzen der neuzeitlichen Wissenschaft und die Möglichkeiten der Philosophie
 
 
Königshausen & Neumann (Verlag)
  • erschienen im August 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 474 Seiten
978-3-8260-7191-1 (ISBN)
 
Der methodische Status insbesondere der Spätphilosophie Heideggers ist ein Problem: Mit den Mitteln der traditionellen Methodenlehre können die Aussagen dieser Philosophie nicht ausgewiesen und auch nicht begründet werden. Mit der neuzeitlichen Wissenschaft und ihrer Methode hat sie nichts mehr gemein. Aber muss dies heißen, dass diese Philosophie ihre Erkenntnisse überhaupt nicht mehr ausweisen kann? Diese Arbeit versucht zu zeigen, dass auch die späte Philosophie Heideggers Methode hat. Nur wird in Heideggers Methodologie Ernst gemacht mit dem Gedanken, dass die Philosophie eine eigene Methode braucht und sich nicht wie blind an der neuzeitlichen Wissenschaft orientieren dürfe. Eine Methode, die sie zum Teil für sich erst entwickeln muss. Die Grundbegriffe dieser >neuen Methodologie< zu klären, war das Hauptanliegen dieser Arbeit. Es ging um den Wahrheits-, Erkenntnis und Geltungsanspruch dieser Philosophie.
  • Deutsch
  • Würzburg
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 233 mm
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  • Breite: 157 mm
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  • Dicke: 53 mm
  • 716 gr
978-3-8260-7191-1 (9783826071911)
Karl Kraatz ist derzeit Lehrbeauftragter an der TU Dresden. Bachelor- Abschluss in Chinastudien und Ostasienwissenschaften an der FU Berlin. Master-Abschluss dann an der Philipps-Universität Marburg in Philosophie.

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