Überlingen literarisch. Ein Spaziergang durch die Jahrhunderte

 
 
Gmeiner-Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erscheint ca. am 8. April 2020
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 448 Seiten
978-3-8392-2607-0 (ISBN)
 
Die Kapitale der Literatur am Bodensee im 20. Jahrhundert war Überlingen. In ihr Gästebuch trugen sich Schriftsteller wie Heinrich Mann und Max Frisch, der Verleger Siegfried Unseld und Intellektuelle wie Theodor W. Adorno ein. In der Mehrzahl waren es Zivilisationsflüchtige, Migranten und politisch Verfolgte, darunter Alfred Döblin und Tami Oelfken. Viele verließen die Stadt wieder, andere blieben, wie etwa Martin Walser. Erstmals wird "Überlingen literarisch" in einer Anthologie umfassend dokumentiert. Der Spaziergang der Herausgeber führt bis in die Zeit des Minnesangs zurück.
Siegmund Kopitzki, geboren 1951 in Lauenburg/Polen. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Politik in Konstanz und an der University of Sussex (Brigthon/GB) war er als Gymnasiallehrer tätig. Ab 1988 arbeitete er als Kulturredakteur beim SÜDKURIER. Seit 2017 ist er freiberuflich als Journalist und Publizist tätig. Sein besonderes Interesse gilt der Literatur und Kunst. Im GMEINER Verlag hat er mehrere Bücher herausgegeben, zuletzt "Wa witt no meh" (2019), alemannische Gedichte von Manfred Bosch.
Waltraut Liebl, geboren 1952 in Singen/Hohentwiel, studierte in Konstanz und an der Ohio State University in Columbus (Ohio/USA) Germanistik, Geschichte und Politik. Promotion über den Malerdichter Wilhelm Busch. Nach Engagements in der freien Wirtschaft leitete sie bis 2017 das Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz. Im GMEINER Verlag hat sie gemeinsam mit Siegmund Kopitzki das Lesebuch zum Konstanzer Konzil "Die Gans ist noch nicht gebraten" (2014) herausgegeben.

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