Was unter die Haut geht

Aphorismen
 
 
Klöpfer & Meyer (Verlag)
  • erschienen im August 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 87 Seiten
978-3-86351-527-0 (ISBN)
 
»Das Wort >Aphorismus< stammt vom Griechischen >aphorismos< und meint einen prägnanten, auf ein oder zwei Sätze verdichteten Sinnspruch, der Lebenserfahrung oder Lebenserkenntnis geistreich-provokativ zusammenfasst. >Aphorismen< gehören zur Gattung der Weisheitsliteratur. Wer solche Sinnsprüche >prägen und ausgießen< will, muss über eine eigene Kunstfertigkeit und ein besonderes Form- und Stilgefühl verfügen. Beherrscht man beides, steht man bei uns in einer zwar nicht breiten, aber doch bemerkenswerten literarischen Tradition, angefangen von Lichtenbergs >Sudelbüchern< über Elias Canetti zu Elazar Benyoëtz. Und Gunther Klosinski steht auf seine unverwechselbare Weise in dieser Tradition: Nur ja kein Wort zuviel. Nur ja nicht ins Geschwätzig-Weitschweifige abgleiten ... Nimm und lies! möchte man den Leserinnen und Lesern dieses Bandes zurufen. Sie werden in diesen >Aphorismen< einen Menschenkenner am Werk finden, der hinter die Rollen und Masken von Menschen zu blicken gewohnt ist, und doch vor lauter Zweifeln den Glauben an die >Menschwerdung< des Menschen nicht verloren hat. Und auch nicht den Glauben an die Aufklärbarkeit der Menschen durch Worte.« Karl-Josef Kuschel im Vorwort zu diesem Buch
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Fadenheftung
  • Höhe: 183 mm
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  • Breite: 113 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 148 gr
978-3-86351-527-0 (9783863515270)
Gunther Klosinski, 1945 in Wüstenrot geboren, lebt in Öschingen bei Mössingen. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ordinarius an den Universitäten Bern und Tübingen, emeritiert seit 2010. Zahlreiche wissenschaftliche und ratgebende Publikationen. Schreibt literarisch, fotografiert und malt seit vielen Jahren, hatte einige sehr erfolgreiche Ausstellungen im In- und Ausland und erhielt auch mehrere Auszeichnungen und Preise. Bei Klöpfer & Meyer erschienen bislang von ihm: »Strähne Zeit. Gedichte« (2012), »Die Stille verschweigen. Gedankensplitter, Geistesblitze« (2013) sowie »Sprichwörter. Gedreht und gewendet« (2015).
»Gottsucher: Einer der immer wieder dorthin zurückkehrt, wo er begonnen hat, sich zu verlaufen.«

»Wer hat nicht schon das, was er gerne glauben möchte, für das gehalten, was nicht bezweifelt werden darf.«

»Tugend und Laster sind nicht angeboren, aber miteinander sehr nahe verwandt.«

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