Homo oeconomicus vs. Homo freudiensis

Eine kritische Gegenüberstellung der ökonomischen Standardverhaltensannahme und der Psychoanalyse von Sigmund Freud
 
 
AV Akademikerverlag
  • erschienen am 27. Januar 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 144 Seiten
978-620-2-20864-2 (ISBN)
 
Allgemein gesprochen hat die Psychoanalyse einen breiten Einfluss auf verschiedenste wissenschaftliche Disziplinen ausgeübt. Allen voran natürlich die Soziologie. Man denke nur an Erich Fromms Bild der Gesellschaft oder an den Einfluss den die Psychoanalyse auf die Kritische Theorie hatte. Aber auch die Philosophie, die Pädagogik und die Literaturwissenschaften wurden durch sie zum Teil entscheidend geprägt. Es scheint, dass allein die Ökonomie von der "Freudschen Revolution" unberührt geblieben ist. Das mag auf den ersten Blick auch nicht verwundern, wenn man an Freuds bekannte Gleichung "Kot = Geld" denkt, mit der Ökonomen aus verständlichen Gründen nicht viel anfangen können. Allerdings müsste in den Theorien von Freud weit mehr Nützliches für die Wirtschaftswissenschaften stecken als allgemein angenommen. Das alleine schon deshalb, weil sowohl die Volkswirtschaftslehre als auch die Psychoanalyse, als Wissenschaft des menschlichen Verhaltens verstanden werden können.
  • Deutsch
  • Höhe: 220 mm
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  • Breite: 150 mm
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  • Dicke: 9 mm
  • 231 gr
978-620-2-20864-2 (9786202208642)
6202208643 (6202208643)
Jan Kleinschek ist Ökonom und arbeitet als Unternehmer und freier Journalist in Wien. Nach seinem Studium hat er sich intensiv der Erforschung der Finanzmarktpsychologie und der Random-Walk Theorie gewidmet. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Familie am Rande seiner Heimatstadt.

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