Intergeschlechtlichkeit

Eine qualitative Fallstudie zur psychosexuellen Entwicklung
 
 
Brandes & Apsel (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erscheint ca. im März 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 151 Seiten
978-3-95558-282-1 (ISBN)
 
Intersexuell, transsexuell, queer, hetero- oder homonormativ - Intergeschlechtlichkeit ist etwas anderes als eine sexuelle Orientierung! Was bedeutet es, ohne eindeutiges körperliches Geschlecht aufzuwachsen? Mira Kaszta und Simon Reutlinger sind dieser Frage nachgegangen. In fünf narrativen Interviews stellen sie intergeschlechtliche Menschen vor und fassen die Erzählungen ihrer Intergeschlechtlichkeit zu dynamischen Lebensgeschichten zusammen. Den theoretischen Hintergrund der psycho­logisch-psychoanalytischen Studie bilden Laplanches Allgemeine Verführungstheorie sowie die Beschreibung der adoleszenten Entwicklung von Laufer und Laufer. Die Interviewpartner*innen kommen selbst zu Wort und berichten von ihrem oft mühevollen Weg, sich im Leben in und mit einem Körper zurechtzufinden, für den die soziale Öffentlichkeit, aber auch die Medizin und das Justizsystem erschütternd wenig Verständnis haben.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Frankfurt am Main
  • |
  • Deutschland
  • Klappenbroschur
  • Höhe: 233 mm
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  • Breite: 154 mm
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  • Dicke: 13 mm
  • 268 gr
978-3-95558-282-1 (9783955582821)
Mira Kaszta wurde 1990 in Hamburg geboren. Von 2009 bis 2012 Studium der Rehabilitationspsychologie an der Hochschule Magdeburg Stendal, danach an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität ein Masterstudium der Klinischen Psychologie mit dem Nebenfach Soziologie. Seit 2017 ist sie im Projekt OSSIP Streetworkerin im Frankfurter Bahnhofsviertel und betreut schwerstabhängige Drogengebraucher*innen. Seit 2019 ist sie in Ausbildung zur Psychoanalytikerin am Frankfurter Psychoanalytischen Institut.

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