Die Botschaft von Amoris laetitia

Ein freundlicher Disput
 
 
Verlag Herder
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 5. Februar 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 96 Seiten
978-3-451-38101-0 (ISBN)
 
Das Apostolische Schreiben »Amoris laetitia« hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Kardinal Kasper zeigt auf, dass es auf dem Boden des Evangeliums und unter Aufnahme des II. Vaticanums eine schöpferische Erneuerung der Tradition darstellt, die die Positionen der letzten Pontifikate aufgreift und weiterführt. Er verdeutlicht seine vielfältigen Aspekte und verteidigt es gegen einseitige Interpretationen.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Deutschland
  • Fadenheftung
  • |
  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 19 cm
  • |
  • Breite: 12 cm
  • 174 gr
978-3-451-38101-0 (9783451381010)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Walter Kasper, geb. 1933, 1964-1989 Professor für Dogmatik, 1989-1999 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1999 nach Rom berufen, 2001 zum Kardinal erhoben, 2001-2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
Deutung und Bedeutung von Amoris laetitia
Das Apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus hat sich mit den drängenden gegenwärtigen Fragen zu Ehe und Familie auseinandergesetzt. Es wurde von vielen als befreiende gute Botschaft begrüßt. Zugleich ist es aber auch Gegenstand
harter Auseinandersetzung und Kritik geworden. In der Sache klar und bestimmt und unter Vermeidung jeder Polemik zeigt Kardinal Kasper auf, dass Amoris laetitia keine neue Lehre vertritt, sondern auf dem Boden des Evangeliums eine schöpferische Erneuerung der Tradition darstellt, die der Sicht des Zweiten Vatikanischen Konzils und den beiden vorangehenden Pontifikaten voll entspricht und sie zugleich vorsichtig weiterführt. Er ordnet die Einzelaussagen des Schreibens in den Zusammenhang ein, verdeutlicht so die Gesamtintention und setzt sich in freundschaftlicher Verbundenheit mit denen auseinander, die anderer Meinung sind. "Wir sollten uns durch eine enggeführte, eigensinnige Diskussion . nicht die Freude an den vielen guten Aussagen von Amoris laetitia verderben lassen. Wir sollten vielmehr die Herausforderung, welche das Apostolische Schreiben beinhaltet, dankbar aufgreifen und Amoris laetitia als einen Kairós verstehen, um die von Papst Franziskus unter Weiterführung des Werks seiner Vorgänger eingeleitete Epoche der Barmherzigkeit, statt zu einer Epoche unseliger Konflikte, zu einer Epoche neuer Freude (laetitia) in der Kirche werden zu lassen." Walter Kardinal Kasper

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