Soziale Marktwirtschaft harrt auf Erfüllung - Selbstbewusstsein für Alle

 
 
Springer Gabler (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erscheint ca. am 15. Februar 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • VIII, 42 Seiten
978-3-658-28844-0 (ISBN)
 

In diesem essential ergründet der Autor, was man sich von der Sozialen Marktwirtschaft verspricht, warum die Soziale Marktwirtschaft nicht "sozial" ist und Lohnsteigerungen nicht helfen, sie sozialer zu machen. Dabei treibt ihn vor allem der Wunsch nach mehr Solidarität.

Seine Thesen sind klar und deutlich als Aufruf zu verstehen: Die aktuelle Lohnpolitik führt zur Minderung der Kaufkraft und der Nachfragekraft des Lohns. Das Aufbauen von Vermögen durch Arbeiter scheint nahezu unmöglich. Und die soziale Verantwortung wird nur noch den Tafeln, der Agenda 2010 und dem Mindestlohn überlassen.

Um die Gerechtigkeitslücke zu schließen, braucht es ein radikales Umdenken, das Arbeitenden Anteile an Unternehmensgewinnen ermöglicht. Ein Neuentwurf der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen könnte dabei helfen

1. Auflage 2020
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 0 mm
978-3-658-28844-0 (9783658288440)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Alfred R. S. Jureczek studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität in München und hatte während seines Berufslebens leitende Positionen bei Banken und in einem Produktionsbetrieb inne, bevor er im Ruhestand anfing, mittelständische Unternehmen zu beraten. Seine Tätigkeiten förderten sein Verständnis für betriebliche Probleme und Fragen der Volkswirtschaft

Was bedeutet Soziale Marktwirtschaft?. - Warum gibt es sie nicht, die gemeinte Marktwirtschaft?. - Soziale Marktwirtschaft im Streit. - Wege zur Solidarischen Marktwirtschaft


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