Die Größe der Demokratie

Über die räumliche Dimension von Herrschaft und Partizipation
 
 
Suhrkamp (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 13. Mai 2019
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 280 Seiten
978-3-518-12739-1 (ISBN)
 
Herrschte lange Konsens über die Einbindung von Nationalstaaten in transnationale Gemeinwesen wie die Europäische Union, geriet diese Ansicht zuletzt unter Druck: Brüssel sei zu weit weg, die Bevölkerungen der Mitgliedsstaaten hätten kaum Einfluss - »Take back control« lautete das Motto der Brexiteers.
Angesichts dieser Konstellation sichtet Dirk Jörke - von Aristoteles bis Jürgen Habermas - Argumente und Befunde zum Zusammenhang zwischen der Größe und der demokratischen Qualität von Staaten. Ausgehend von einer republikanischen Position, bei der die Gleichheit und die Partizipation der Bürgerinnen im Mittelpunkt stehen, plädiert er in seinem so wichtigen wie kontroversen Beitrag für eine räumliche Begrenzung der Demokratie und den Umbau der EU zu einer Konföderation.
Originalausgabe
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 177 mm
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  • Breite: 109 mm
  • |
  • Dicke: 20 mm
  • 173 gr
978-3-518-12739-1 (9783518127391)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Dirk Jörke, geboren 1971, ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Darmstadt. Er war u. a. Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.


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