«Wo bleibt die Rechtsgleichheit?»

Dora Rittmeyer-Iselin (1902-1974) und ihr Einsatz für Flüchtlinge und Frauen
 
 
Theologischer Verlag Zürich
  • erschienen am 15. September 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 276 Seiten
978-3-290-18177-2 (ISBN)
 
Dora Rittmeyer-Iselin war eine der profiliertesten Schweizer Frauen des 20.¿Jahrhunderts. Schon dass sie Musikwissenschaft studierte, war aus­sergewöhnlich und auch, dass sie bei der Heirat mit dem Juristen und Politiker Ludwig Rittmeyer erklärte, sie wolle berufstätig bleiben. Als eine der ersten Frauen dozierte sie an der Handelshochschule St. Gallen, der heutigen Universität, und publizierte zu verschiedenen musikwissenschaftlichen Themen. Marianne Jehle-Wildberger zeichnet in ihrer Biografie das Bild einer mutigen und politisch wachen Frau: In der Zeit des Nationalsozialismus kümmerte sie sich - neben den eigenen Söhnen - beim Schweizerischen Hilfswerk für Emigrantenkinder um Hunderte jüdischer Flüchtlingskinder. Früh stieg sie in die Frauenbewegung ein, war Präsidentin der Frauenzentrale St. Gallen, Mitkuratorin bei der Schweizerischen Frauenausstellung SAFFA¿58 und wurde schliesslich sogar Präsidentin der Dachorganisation der Frauen Europas.
  • Deutsch
  • Zürich
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  • Schweiz
  • geheftet
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  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 208 mm
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  • Breite: 134 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 382 gr
978-3-290-18177-2 (9783290181772)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Marianne Jehle-Wildberger, lic. phil. I, Jahrgang 1937, ist Historikerin, Lehrerin an der Kantonsschule Sargans im Ruhestand, Erwachsenenbildnerin, Autorin von Büchern und Artikeln zur Kirchen- und Frauengeschichte.

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