Die Musik und das Unaussprechliche

 
 
Suhrkamp (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 21. November 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 268 Seiten
978-3-518-29967-8 (ISBN)
 

Was ist Musik? Bedeutungslose Unterhaltung oder eine chiffrierte Sprache, die Hieroglyphe eines Mysteriums? Ist ihr Zauber Betrug oder Grundlage einer Weisheit? Das sind die tiefen Fragen, denen der französische Philosoph Vladimir Jankélévitch in seinem musikphilosophischen Werk auf den Grund geht. Erstmals 1961 in Frankreich erschienen, ist dieses hochpoetische Buch, das heute als die bedeutendste musikphilosophische Schrift französischer Sprache des 20. Jahrhunderts gilt, nun endlich in deutscher Übersetzung zu entdecken.

  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 176 mm
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  • Breite: 106 mm
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  • Dicke: 16 mm
  • 162 gr
978-3-518-29967-8 (9783518299678)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Vladimir Jankélévitch (1903-1985) war ein französischer Philosoph, Musiker und Musikwissenschaftler. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde ihm während des Zweiten Weltkriegs die Staatsangehörigkeit entzogen. 1941 trat er der Résistance bei. Nach dem Krieg unterrichtete er von 1951 bis 1979 auf dem Lehrstuhl für Moralphilosophie an der Sorbonne in Paris. Sein umfangreiches Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Ulrich Kunzmann, geboren 1943, studierte Romanistik und arbeitete zunächst 20 Jahre lang als Dramaturg. Seit 1969 übersetzt er literarische Texte und Sachbücher aus dem Spanischen, Französischen und Portugiesischen ins Deutsche.

Andreas Vejvar ist Assistenzprofessor am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.


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