Gerechter Frieden als ekklesiologische Herausforderung

Politisch-ethische Herausforderungen . Band 2
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. September 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 236 Seiten
978-3-658-22909-2 (ISBN)
 
In der weltweiten Ökumene wird das Konzept des gerechten Friedens gegenwärtig intensiv diskutiert. Diese Debatte verbindet sich mit den Fragen nach der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Religion und der Beziehung von Staat und Kirche. Sie beeinflussen die Handlungsmöglichkeiten der Kirchen im öffentlichen Raum. Dabei haben die verschiedenen christlichen Traditionen unterschiedliche Selbstverständnisse, die dann maßgeblich auch ihre politische Ethik bestimmen. Unter dieser Prämisse nimmt der Band kirchliche Denominationen in den Blick und fragt nach Potenzialen einer Annäherung in Friedensfragen.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
Bibliography
  • Höhe: 190 mm
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  • Breite: 127 mm
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  • Dicke: 12 mm
  • 242 gr
978-3-658-22909-2 (9783658229092)
10.1007/978-3-658-22910-8
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Sarah Jäger ist Theologin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg. Prof. Dr. Fernando Enns ist Professor für (Friedens-)Theologie und Ethik an der Freien Universität Amsterdam und Inhaber derStiftungsprofessur "Theologie der Friedenskirchen" am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg.

Einfluss des Staat-Kirche-Verhältnisses auf die Handlungsmöglichkeiten der Kirchen im öffentlichen Raum.- Der Öffentlichkeitsauftrag der Kirche für gerechten Frieden im Kontext des imperialen Kapitalismus.- Die öffentliche Verantwortung einer Kirche für gerechten Frieden.- Kirchen, Staat und der gerechte Frieden.- Kirche des Friedens werden.- Die Historischen Friedenskirchen.- Friedensethik der Kirchen im Resonanzraum des eigenen Selbstverständnisses und der Staat-Kirche-Beziehung.
In der weltweiten Ökumene wird das Konzept des gerechten Friedens gegenwärtig intensiv diskutiert. Diese Debatte verbindet sich mit den Fragen nach der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Religion und der Beziehung von Staat und Kirche. Sie beeinflussen die Handlungsmöglichkeiten der Kirchen im öffentlichen Raum. Dabei haben die verschiedenen christlichen Traditionen unterschiedliche Selbstverständnisse, die dann maßgeblich auch ihre politische Ethik bestimmen. Unter dieser Prämisse nimmt der Band kirchliche Denominationen in den Blick und fragt nach Potenzialen einer Annäherung in Friedensfragen.

Die Herausgeberin und der HerausgeberDr. Sarah Jäger ist Theologin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg.
Prof. Dr. Fernando Enns ist Professor für (Friedens-)Theologie und Ethik an der Freien Universität Amsterdam und Inhaber der Stiftungsprofessur "Theologie der Friedenskirchen" am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg.

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