"Kein Engländer soll das Boot betreten!"

Die letzte Fahrt von UC 71
 
 
Rowohlt (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 19. Februar 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 255 Seiten
978-3-498-03044-5 (ISBN)
 
Ein spannender Einblick in den Alltag an Bord eines U-Boots während des Ersten Weltkriegs - und ein archäologisches Abenteuer. Februar 1919: Es ist kalt, vor Helgoland kämpft sich ein U-Boot der kaiserlichen Marine voran - und sinkt plötzlich. Rund 100 Jahre lang ist der Untergang von UC 71 ein Mysterium, bis Unterwasserarchäologe Florian Huber zum Wrack taucht. Sein Verdacht: Die Besatzung hat das Boot selbst versenkt. Beweisen kann Huber das nicht, doch das Schicksal von UC 71 lässt ihn nicht los. Da kommt ihm ein Zufall zu Hilfe. Es meldet sich ein Mann, dessen Großonkel Georg Trinks auf diesem Schiff als Maschinist diente - und Tagebuch führte, über jedes Gefecht, über seine Ängste. Und die letzten Worte in diesem Tagebuch lösen das Rätsel.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag
3 x 16 S. 4-farbige Tafeln
  • Höhe: 221 mm
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  • Breite: 151 mm
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  • Dicke: 28 mm
  • 511 gr
978-3-498-03044-5 (9783498030445)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Dr. Florian Huber, 1975 in München geboren, taucht seit mehr als 25 Jahren und studierte Archäologie, Anthropologie und Skandinavistik in München, Umeå (Schweden) und in Kiel. Bevor er sich als Unterwasserarchäologe und Forschungstaucher selbstständig machte, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel und leitete dort die Arbeitsgruppe für maritime und limnische Archäologie. Ausgrabungen und Forschungsreisen führten ihn in über 100 Länder. Huber ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, Zeitschriftenartikel sowie Bücher und steht regelmäßig für TV-Dokumentationen wie Terra X vor der Kamera. Sein Buch "Tauchgang ins Totenreich" erschien 2016 bei Rowohlt.


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