
Muscheln am Strand von Gaza
Beschreibung
»Manchmal fühle ich mich wie der einsamste Palästinenser auf der Welt.«
Hamza Abu Howidy erzählt uns vom
Aufwachsen
im
Gaza
der
2000er Jahre
, von seiner Familie, besonders seinem Vater, der ihm beim Muschelsammeln die
großen Lektionen des Lebens
beigebracht hat, aber auch von den blutigen Kämpfen zwischen
Fatah
und
Hamas
, direkt vor seiner Haustür,
und wie sehr das
Leben
in
Gaza
von
Terror
geprägt war
.
Jahre später protestiert er gegen die Hamas und wird
festgenommen, gefoltert
und
muss
fliehen.
Heute zählt er zu den
wichtigsten politischen Stimmen
aus der
palästinensischen Exilgemeinde
, dabei lässt er sich weder von
pro-israelischer
noch
pro-palästinensischer
Seite vereinnahmen. Ein sehr persönliches Buch, das
Hoffnung
und
Plädoyer
zugleich für eine
demokratische
und
friedliche Lösung
des
Nahostkonflikts
ist.
»Ein Blick auf eine Welt, die uns oft verschlossen bleibt. Die Wucht seiner Sprache trifft mitten ins Herz.« Güner Balci
»Eine atemberaubende, mitreißend geschriebene Lebensgeschichte.« Meron Mendel
»Ein Buch, das schmerzt, aufklärt und trotz allem Hoffnung eröffnet.« Hamed Abdel-Samad
»Eine der wichtigsten politischen Stimmen aus der palästinensischen Exilgemeinde.« Ulrich Gutmair, taz
Rezensionen / Stimmen
Es ist ein Hoffnungsschimmer und zugleich ein flammendes Plädoyer für eine demokratische und friedliche Lösung des NahostkonfliktsWeitere Details
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