Martin Bucer Briefwechsel/Correspondance: Band VIII (April 1532 - August 1532)

Band VIII (April 1532 - August 1532)
 
 
Brill (Verlag)
  • erschienen am 1. Januar 2011
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 458 Seiten
978-90-04-20364-8 (ISBN)
 
Ab dem Fruhjahr 1532 ruckt wieder die Reichspolitik ins Zentrum von Bucers Aufmerksamkeit, als in Schweinfurt in seiner Gegenwart die Verhandlungen uber einen befristeten Waffenstillstand zwischen Kaiser und Protestanten beginnen. Erst Bucers theologische Gutachten und Argumentationshilfen eroffnen den Oberdeutschen dort die Moglichkeit, die Lehrformulierungen der Confessio Augustana und ihrer Apologie mitzutragen
  • Deutsch
  • Leiden
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  • Niederlande
  • Für Beruf und Forschung
  • laminiert
  • Höhe: 248 mm
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  • Breite: 172 mm
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  • Dicke: 35 mm
  • 1059 gr
978-90-04-20364-8 (9789004203648)
9004203648 (9004203648)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Wolfgang Simon, Dr. theol., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitat Erlangen-Nurnberg. Forschungen zur Kirchengeschichte des 16. Jahrhunderts. Berndt Hamm, Dr. theol., ist ordentlicher Universitatsprofessor an der Universitat Erlangen-Nurnberg. Forschungen zu spatmittelalterlicher Theologie und Frommigkeit, zur Geschichte des Humanismus, zur deutschen und europaischen Reformationsgeschichte und zum Verhaltnis von Theologie und Nationalsozialismus in Deutschland. Reinhold Friedrich, Dr. theol., ist ausserplanmassiger Universitatsprofessor und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitat Erlangen-Nurnberg. Forschungen zur Kirchengeschichte des 16. Jahrhunderts und zur Liturgiewissenschaft des 19. Jahrhunderts.
"The Bucer editors should be commended for their hard work in producing such a fine volume. The critical edition of Bucer's correspondence will be of immense service to Reformation scholars for generations to come."
Milton Kooistra, York University, Canada. In: Sixteenth Century Journal, Vol. 44, No. 2 (2013), pp. 488-489.

"Der eigentliche Editionsteil des Bandes ist an technischer Sorgfalt und Ausfuhrlichkeit der Kommentierung nicht zu uberbieten. [...] Dass sowohl Forscher als auch Laien von der hilfreichen Bearbeitung von Quellen profitieren werden, [...] kann als Understatement gelten."
Stephen E. Buckwalter, Universitat Heidelberg. In: Zwingliana, Vol. 39 (2012), pp. 165-168.

"Der Martin Bucer Briefwechsel zahlt zu den vorzuglichsten Editionsprojekten der gegenwartigen Fruhneuzeitsforschung. Editorisch sauber gearbeitet, inhaltlich hoechst anregend und international ausgerichtet, lassen die jungst erschienenen Banden kaum etwas zu wunschen ubrig. Im achten Band [...] wird der hohe Qualitatsstandard nun in beeindruckender Weise fortgesetzt."
Christopher Spehr, Jena. In: Theologische Literaturzeitung, Bd. 138:5 (2013). S. 580-582.

"Der Umstand, dass der Edition eine erlauternde Einleitung vorangestellt ist, kann kaum uberschatzt werden. [...] Der Text wurde mit Sorgfalt erstellt; auch diffizile Stucke sind anhand der Editionsprinzipien ubersichtlich und nachvollziehbar ediert worden. [...] Bei der Erarbeitung einer textkritischen Ausgabe kommt hinzu, dass auch noch Konzepte, Streichungen, Hinzufugungen mit einbezogen werden, und haufig ist die Interpunktion zu normalisieren. Dafur braucht es Erfahrung und Geduld. Die Bearbeiter haben diese Schwierigkeiten auf bewahrte Weise gemeistert."
Judith Steiniger, Institut fur Schweizerische Reformationsgeschichte, Universitat Zurich. In: Revue d'Histoire Ecclesiastique, Vol. 4, No. 3 (2011) pp. 713-715.

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