Gestalten eucharistischer Anbetung

Phänomenologische Analyse und theologische Reflexion
 
 
Echter (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im März 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 280 Seiten
978-3-429-05344-4 (ISBN)
 
Die eucharistische Anbetung gehört zu den Frömmigkeitsformen der Kirche, die sich bleibend durchgesetzt haben. Sie hat zu einer auf Erfahrung gegründeten Theologie des Konkreten geführt und zu der Bereitschaft, Christentum als Praxis der herabsteigenden, gekreuzigten Liebe Gottes zu verstehen. Es geht nicht um eine privatistische Abkehr von der Welt, sondern um die Begegnung mit dem fußwaschenden Christus. Große Gestalten christlicher Spiritualität, wie Charles de Foucauld, Charles Péguy, Pierre Teilhard de Chardin und Edith Stein gaben sich schriftlich Rechenschaft über Grund, Sinn und Ziel dieser Praxis. Mit ihrer Hilfe erhebt Stefanie Höltgen ,Bausteine' zu einer ,Theologie der eucharistischen Anbetung'. Sie spricht von einer schöpfungstheologischen, soteriologischen, ekklesiologischen und eschatologischen Dimension. Ihre Arbeit versteht sich als Antwort auf ein oft geäußertes, aber bis heute kaum oder gar nicht realisiertes Desiderat.
  • Deutsch
  • Höhe: 238 mm
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  • Breite: 162 mm
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  • Dicke: 25 mm
  • 581 gr
978-3-429-05344-4 (9783429053444)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Stefanie Maria Höltgen, geb. Knapps, Jahrgang 1984; 2003-2009 Studium der Katholischen Theologie an der Universität Bonn; 2009-2018 Promotionsstudium Katholische Theologie; Dissertationsprojekt im Fach Dogmatik; seit 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pastoraltheologie in Bonn.

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