Karl Bernhard Stark

Archäologie und Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert
 
 
Michael Imhof Verlag
  • erschienen am 15. Oktober 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 151 Seiten
978-3-7319-1033-6 (ISBN)
 
Karl Bernhard Stark (1824 - 1879) war in der Gründungsphase der Archäologie als wissenschaftliche Disziplin an deutschen Universitäten eine Gestalt von außergewöhnlicher geistiger Weitsicht und Produktivität. In einer Zeit der allgemeinen Konzentration auf die klassischen Schöpfungen der griechischen Kunst vertrat er eine Sicht, die die antiken Kulturen im Horizont der gesamten mediterranen Welt sah. In diesem Sinn entwickelte er wegweisende Konzepte für eine neue wissenschaftliche Mythologie, für das Verständnis der römischen Reichskunst, für die entstehende Provinzialrömische Archäologie, und nicht zuletzt die nachantike Geschichte der Kunst und Kultur bis zur eigenen Zeit. In aktiver, liberal gesinnter Zeitgenossenschaft hat er die neuen Möglichkeiten der Naturwissenschaften für die Archäologie gesehen und sich zugleich für eine allgemeine Erziehung zum Sehen an den Schulen eingesetzt. Sein Hauptwerk, ein Handbuch der Archäologie der Kunst, von dem wegen seines frühen Todes nur der erste Band über die Geschichte der archäologischen Forschungen erschien, ist als Pionierarbeit einer reflektierenden Rezeptionsgeschichte und wissenschaftlichen Standortbestimmung bis heute nicht ersetzt. Karl Bernhard Starks Rolle als Begründer des Archäologischen Instituts der Universität Heidelberg war Anlass zu diesem Band, in dem seine Leistung im Rahmen der Archäologie des 19. Jahrhunderts dargestellt wird.
  • Deutsch
  • Petersberg
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  • Deutschland
  • Neue Ausgabe
  • mit Klappen
  • 20 farbige Abbildungen, 9 s/w Abbildungen
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  • 9 schwarz-weiße und 20 farbige Abbildungen
  • Höhe: 297 mm
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  • Breite: 212 mm
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  • Dicke: 16 mm
  • 780 gr
978-3-7319-1033-6 (9783731910336)

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