Schatten über dem Kongo

Die Geschichte eines der großen, fast vergessenen Menschheitsverbrechen
 
 
Klett-Cotta (Verlag)
  • 9. Auflage
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  • erschienen im Juni 2012
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 508 Seiten
978-3-608-94769-4 (ISBN)
 
Geiselnahme, Vergewaltigung, Mißhandlung und Mord waren die Instrumente, die Leopolds Statthalter einsetzten, um den kongolesischen Ureinwohnern die geforderten Quoten an Kautschuk und Elfenbein abzupressen. Wer Widerstand leistete, wurde umgebracht oder verstümmelt. Als die Kampagnen der Menschenrechtsbewegung um Edmund Morel den König 1908 zur Aufgabe seiner Kolonie gezwungen hatten, war die Bevölkerungszahl des Kongo um etwa zehn Millionen Menschen gesunken. Adam Hochschild geht den Spuren dieser Schreckensherrschaft nach. Er erzählt von den Abenteurern, die das riesige und nahezu undurchdringliche Gebiet um den Kongo-Strom erforschten, von politischen Ränkespielen und von der Entschlossenheit, mit der Männer wie Morel ohne Rücksicht auf ihre berufliche Karriere und allen Repressalien zum Trotz den Kampf gegen Leopolds Terrorsystem aufnahmen.
9., um ein Nachwort erweiterte Aufl.
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  • Mit Abb.
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  • 860 gr
978-3-608-94769-4 (9783608947694)
3608947698 (3608947698)
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Adam Hochschild wurde 1942 in New York City geboren. Er lehrt an der Graduate School of Journalism der University of California, Berkeley. Er lebt als Autor und Journalist in San Francisco und schreibt im »New Yorker«, in »Harper's Magazine «, »The New York Review of Books«, »The New York Times Magazine«, »Mother Jones« u. a. m. Seine Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt und gewannen zahlreiche Preise, u. a. den Preis des World Affairs Council und der Society of American Travel Writers. »Schatten über dem Kongo« erhielt 1998 die Goldmedaille des California Book Awards für Nonfiction.
Einleitung Prolog: "Die Händler schnappen und entführen Leute aus unserem Volk" Teil I: Der Weg ins Verderben 1. "Ich werde die Jagd nicht aufgeben" 2. Der Fuchs überquert den Bach 3. Der grandiose Kuchen 4. "Durch die Verträge müssen wir unbeschränkte Verfügungsgewalt erlangen." 5. Von Florida bis Berlin 6. Unter der Flagge des Jachtklubs 7. Der erste Abtrünnige 8. Wo es keine Zehn Gebote gibt 9. Begegnung mit Mr. Kurtz 10. Das Holz, das Tränen vergießt 11. Eine Geheimgesellschaft von Mördern Teil II: Ein König in Bedrängnis 12. David und Goliath 13. Einbruch in die Küche der Diebe 14. Seine Taten seien in hellstes Licht getaucht! 15. Eine Bilanz 16. "Die Journalisten werden Ihnen keine Quittung geben." 17. Kein Mensch ist ein wildfremder Ausländer 18. Sieg? 19. Das große Vergessen Im Rückblick: Ein persönliches Nachwort Dank Anmerkungen Literaturverzeichnis Abbildungsnachweise Register
15 Eine Bilanz

Als E. D. Morel, Roger Casement und ihre Bundesgenossen mit den Berichten über einen in Zentralafrika stattfindenden Holocaust endlich die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit erregten, brachten mehrere Zeitungen und Zeitschriften Bilder von niedergebrannten Dörfern und verstümmelten Leichen, und Missionare berichteten als Augenzeugen von der Entvölkerung ganzer Regionen. Von heute aus stellt sich beim Blick auf diese schriftlichen und fotografischen Quellen sofort eine zentrale Frage: Wie hoch war die Zahl der Todesopfer in Leopolds Kongo? Wir sind in unserer Erzählung an einem Punkt angelangt, wo wir einen Moment innehalten und versuchen können, eine Antwort zu finden.

Die Frage zu beantworten ist nicht ganz einfach. Der Kongo-Freistaat, den König Leopold II. wie sein persönliches Eigentum behandelte, bestand - angefangen von 1885 - offiziell 23 Jahre lang; aber schon vor seiner Gründung starben viele Kongolesen eines unnatürlichen Todes, während erhebliche Teile des königlichen Ausbeutungssystems auch nach dem förmlichen Ende dieses Staates jahrelang weiterexistierten. Der Kautschukboom, der das schlimmste Blutvergießen im Kongo verursacht hatte, begann Mitte der 90er Jahre unter Leopolds Herrschaft, doch er setzte sich noch etliche Jahre nach Beendigung des Ein-Mann-Regimes fort.

Überdies war der Massenmord im Kongo trotz seiner völkermordartigen Ausmaße strenggenommen kein Völkermord. Der Kongo-Staat hat nicht planmäßig versucht, eine bestimmte ethnische Gruppe vom Erdboden zu tilgen. Leopolds Männer waren vielmehr - nicht anders als die Sklavenhändler, die Afrika Jahrhunderte zuvor überfallen hatten - auf der Suche nach Arbeitskräften. Daß beim Herbeischaffen und beim Einsatz der Arbeiter Millionen Menschen starben, war für sie bloß ein Nebeneffekt. Nur wenige Regierungsbeamte führten Statistiken über etwas so Unwesentliches wie afrikanische Menschenleben. Und deshalb erfordert die heutige Schätzung der Opferzahlen allerhand historische Detektivarbeit.

Ein Massensterben dieser Größenordnung geht in aller Regel auf mindestens eine von vier miteinander verquickten Ursachen zurück: 1. Mord; 2. Verhungern, Erschöpfung, Obdachlosigkeit; 3. Krankheit; 4. eine drastisch fallende Geburtenrate. Während der schlimmsten Zeit im Kongo, in den langen Jahren des Kautschukbooms, kamen alle vier Ursachen zusammen.

1. Mord. Regelrechte Mordaktionen waren in Leopolds Kongo zwar nicht die Haupttodesursache, aber sie sind eindeutig belegt. Gelang es einem Dorf oder Bezirk nicht, die Kautschukquoten einzuhalten, oder wehrten sie sich gegen die Zwangseintreibung, dann brachten die Soldaten der Force Publique oder die ?Wachleute? der Kautschukgesellschaften vielfach jeden um, dessen sie habhaft werden konnten. Natürlich bilden die Fälle, in denen Augenzeugen auf einen Berg von Skeletten oder abgehackten Händen gestoßen sind und ihre Berichte überliefert wurden, nur einen Bruchteil der tatsächlich verübten Massaker; sie ähneln wenigen vereinzelten Funken aus einem riesigen Feuersturm.

Die Liste einzelner, aktenkundig gewordenen Massaker läßt sich lange fortsetzen. Das Land war, bisweilen fast buchstäblich, mit Leichen bedeckt. An einer Flußmündung am Tumba-See, so schreibt der schwedische Missionar E.V. Sjöblom, ?sah ich... Leichen in den See treiben, denen die rechte Hand abgehackt worden war, und als ich zurückkam, erzählte mir der Offizier, warum man sie getötet hatte. Wegen des Kautschuks... Beim Überqueren des Flusses sah ich, wie von den Ästen mancher Bäume Leichen ins Wasser hingen. Als ich das Gesicht von dem grausigen Anblick abwandte, sagte einer der schwarzen Unteroffiziere, der uns folgte: ?Das ist gar nichts, vor ein paar Tagen kam ich von einem Gefecht zurück und brachte dem Weißen Mann 160 Hände, die wurden dann in den Fluß geworfen.??

Nicht nur Missionare und Reisende berichteten von den Massenmorden. Viele Offiziere der Force Publique erzählen in ihren Tagebüchern erstaunlich offen von Tod und Zerstörung, die sie hinterließen.
»Ein Herrscher im Herzen der Finsternis Leopold von Belgien und sein Kautschuk-Imperium: Adam Hochschild hat ein packendes Buch über einen vergessenen Genozid verfasst In Brüssel steht ein Schloß von extremer architektonischer Scheußlichkeit, das das Königliche Museum für Zentralafrika beherbergt - eine der weltweit größten Sammlungen von Africana. Man kann hier Einbäume und Masken anschauen, ganze Säle voller Waffen und Uniformen aus den heldenhaften Kreuzzügen gegen die Sklaverei der arabischen Sklavenhändler und Fetische aus dem Gebiet des unteren Kongo. Diese Fetische, so liest man auf den Täfelchen, stehen jeweils für einen Racheschwur gegen ein begangenes Unrecht. Mehr als ein ?Unrecht? wurde Anfang des vorigen Jahrhunderts im Kongo begangen - darauf findet sich freilich kein Hinweis im Museum. Es war ein Genozid gleichsam en passant. Die Direktive lautete, in möglichst kurzer Zeit soviel Elfenbein und Kautschuk wie möglich zusammenzuraffen. Das ging am schnellsten, indem man den ganzen Kongo in ein Arbeitslager verwandelte. Als man dem belgischen König Leopold dann 1908 seine Kolonie wegnahm, verachtete ihn die ganze Welt, und 10 Millionen Menschen waren tot. Interessierte ihn beides nicht - er hatte 1,1 Milliarden Dollar Gewinn gemacht. ?Der König?, bemerkte einer seiner Minister entnervt, ?träumt nur von zwei Dingen: als Milliardär zu sterben und seine Tochter zu enterben.? Achtzehn Jahre früher: Im August 1890 fährt Joseph Conrad auf einem Dampfer den Kongo hinauf. Wie alle Europäer damals glaubt er, der König von Belgien verfolge im Kongo eine edle Mission. Denn Leopold hatte sich, um das offene Kräftemessen mit den Briten oder Franzosen zu vermeiden, sein riesiges Stück Afrika unter den Nagel gerissen, indem er jahrelang den selbstlosen Humanisten mimte - den philanthropischen Schutzherrn der Afrikaner, der zu rein wissenschaftlichen Zwecken eine ?Internationale Afrikanische Gesellschaft? gegründet hatte, die eine hingerissene europäische Öffentlichkeit als ?größtes humanitäres Projekt unserer Zeit? bejubelte. Der König gab vor, das ihm anvertraute Gebiet in eine Mischform aus friedlicher Freihandelszone, SOS-Kinderdorf und riesigem Forschungslabor verwandeln zu wollen. Und dann findet Joseph Conrad, wie er es in seinem Tagebuch ausdrückt, ?die verkommenste, beutegierigste Balgerei an, die je die Geschichte des menschlichen Gewissens veranstaltet hat?. Er, der jahrelang davon geträumt hatte, das exotische Afrika seiner Kindheitsträume zu finden, flieht Hals über Kopf aus Leopolds Besitzungen. Danach braucht er zehn Jahre Abstand, bis er seine Erlebnisse in ?Herz der Finsternis? einarbeitet. Adam Hochschild leuchtet nun in diese Finsternis aus Habgier, Brutalität und Verlogenheit. In ?Schatten über dem Kongo? erzählt der amerikanische Historiker die Geschichte eines heute völlig vergessenen Genozids. Und die Geschichte des belgischen Königs, eines Mannes, ?der es in seiner Gier und Schläue, seiner Doppelzüngigkeit und charmanten Art mit den vielschichtigsten Schurken Shakespeares aufnehmen kann.? Apropos Shakespeare: Mit großem Geschick konzentriert Hochschild dieses düstere Kapitel der Kolonialgeschichte auf ein paar faszinierende Personen. Auf der einen Seite die Bösewichter: der Eroberer Henry Morton Stanley etwa, ein brutaler Mensch voller Komplexe, dessen Entdeckungsreisen quer durch Afrika zugleich Vernichtungsfeldzüge waren. Jede seiner Expeditionen verwurstete er in Abenteuerdokumentationen, die sich weltweit millionenfach verkauften. Leopold dagegen setzte nie einen Fuß auf afrikanischen Boden. Hochschild zeichnet den belgischen König als einen Hypochonder, der den ganzen Tag zwischen den Palmen seiner Gewächshäuser umherspazierte, auf einem großen Dreirad, das er zärtlich Mon Animal nannte, in seinem Park herumfuhr und sein Geld für architektonische Scheußlichkeiten verpulverte, die Belgien in ein Disneyland des 19. Jahrhunderts verwandelten. Hochschild arbeitet detailliert heraus, wie dieser König eines winzigen Staates zu einem Kolonialgebiet von der Größe Westeuropas kam. Im Präkambrium des Medienzeitalters war Leopold ein Meister der Pressekampagnen. Den Amerikanern stellt er sein Projekt als ?Konföderation freier Negerrepubliken? vor, unddie. Südstaatler waren begeistert - endlich ein Ort, an den man die aufmüpfigen Schwarzen würde zurückschicken können. Den Europäern erzählte er was von Hansestädten: ?Hamburg, Bremen und Lübeck waren lange Zeit freie Städte. Warum sollte es nicht ein paar im Kongo geben.? Und allen verkaufte er sein Märchen vom Kampf gegen die bösen afroarabischen Sklavenhändler. Kaum war der Kongo dann sein Privatbesitz, unterstellte er dem brutalsten dieser Sklavenhändler den Ostkongo als Protektorat. Im Zentrum des Romans von Conrad steht die gespenstische Gestalt des Mr. Kurtz: ein intellektueller Barbar, der seinen Gartenzaun mit den Köpfen der hingerichteten Schwarzen ziert und sich als ?Botschafter der Wissenschaft und Fortschritt? beschreibt. Er ist Autor eines Berichts ?Internationale Gesellschaft für die Unterdrückung wilder Bräuche? - unter den kritzelt er mit zitternder Hand: ?Schlagt die Bestien alle tot!? Im Grunde verfuhren all die Kautschukhändler und Elfenbeinjäger nach diesem Satz. Wer ging damals nach Afrika - Leute, die die bürgerliche Moral in Europa hinter sich lassen wollten und aufs schnelle Geld aus waren. In einem Kipling-Gedicht von 1892 heißt es: ?Fahr mich östlich Suez, irgendwo / Wo es keine zehn Gebote gibt / Und ein Mann den Durst noch löschen kann.? Die meisten Weißen einte die Überzeugung, die ein Händler seinem Tagebuch anvertraut: ?Allein die Peitsche vermag die Schwarzen zu zivilisieren.? Darüber hinaus wurde geköpft und verstümmelt, man schnitt den Menschen die Hände ab (was Patronen sparte) und sammelt sie wie Trophäen. ?Das Grauen! Das Grauen!? ruft Kurtz auf seinem Sterbebett. Diesem Grauen setzte ein einzelner Mann ein Ende: Der kleine Kontorist Edmund Dene Morel erkannte Ende der neunziger Jahre, dass Leopold den Kongo ausbluten ließ: ?Versuchen wir, uns vorzustellen, wie er flotten Schrittes von Bord eines Kanaldampfers geht, ein kraftvoller, stämmiger Mann Mitte zwanzig mit Schnauzbart. Er ist gut gekleidet, aber seine Kleider kommen nicht aus der Bond Street.? Dieser unscheinbare Mann bereitete der belgischen Regierung im Laufe der folgenden 15 Jahre Unannehmlichkeiten ohne Ende. Morel veröffentlichte Tausende von Pamphleten und Briefen, er hielt Lichtbildervorträge und schaffte es, dass das Thema auf den Titelseiten der Zeitungen verhandelt wurde. Zu Morels Mitstreitern zählten am Ende John Galsworthy, Sir Arthur Conan Doyle und Mark Twain. Der schrieb 1905 die Broschüre ?King Leopolds Soliloqui?, in der er den König über seine raffinierten Medienkampagnen räsonieren lässt: ?Zwanzig Jahre lang habe ich nun Millionen dafür ausgegeben, die Presse beider Hemisphären zum Schweigen zu bringen, und immer noch gibt es undichte Stellen.? Dann echauffiert sich der König über ?die unbestechliche Kodakkamera. Der einzige Augenzeuge, den ich nicht bestechen konnte.? So schlug Morel den belgischen Meister der Medienkampagnen am Ende mit dessen eigenen Waffen: Leopold musste 1908 seine ?private? Kolonie an Belgien abgeben. Selbst die klügsten Köpfe der viktorianischen Epoche waren partiell mit Blindheit geschlagen. ?Ganz Europa war daran beteiligt, Kurtz zustande zu bringen?, lässt Joseph Conrad seinen Erzähler Marlow über das Monstrum Kurtz sagen - Conrad selbst legte zur Zeit der Niederschrift von ?Herz der Finsternis? sein Geld in einer Goldmine in Johannesburg an. Die europäischen Regierungen waren insgeheim froh, dass es einen dezidierten Bösewicht gab und prangerten Leopold fleißig an: Ein Einzelfall, ein Widerling. Ihren Kolonialgesellschaften freilich stellten sie Leopolds Unternehmen als Vorbild hin, deren Dividenden in Börsenkreisen Bewunderung erregten. Was blieb vom Genozid in der Geschichtsschreibung? Noch heute ist im Mongo-Dialekt ?jemanden zur Kautschukernte schicken? eine Wendung für ?jemanden tyrannisieren?. 1959 erklärten die belgischen Kolonialherren den kongolesischen Soldaten in einer Broschüre, die Geschichte zeige, ?dass die Belgier dieses riesige Territorium nur schaffen konnten, weil sie sich heroisch dafür eingesetzt haben. In drei Jahren der Aufopferung vollbrachten sie das große humanitäre Werk des Jahrhunderts und brachten den dezimierten und ausgebeuteten Völkern dieses Teils von Afrika die Freiheit?. Ein Jahr später entließ Belgien seine Kolonie völlig überstürzt in die Unabhängigkeit. Die Republik Kongo versank im Chaos. Mobutu kam an die Macht und benannte die Republik in Zaire um. Er hat in seinen Reden immer wieder seine Bewunderung für Leopold zum Ausdruck gebracht - wie der Belgier benannte er einen See nach sich und kaufte Kautschuk-plantagen. Und er ließ sich eine Villa an der französischen Riviera bauen, von der aus man Leopolds Sommerresidenz auf Cap Ferrat sehen kann.« Alex Rühle (Süddeutsche Zeitung, 23.02.2000)

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