Nabelschnur der Seele

Psychoanalytisch orientierte Förderung der vorgeburtlichen Bindung zwischen Mutter und Baby
 
 
Psychosozial-Verlag
  • erscheint ca. im Juni 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 248 Seiten
978-3-8379-3093-1 (ISBN)
 
Frühe Beziehungsbeeinträchtigungen können lebenslange Folgen nach sich ziehen; das gilt auch für die vorgeburtliche Beziehung zwischen Mutter und Kind. Die von György Hidas und Jeno Raffai entwickelte Methode der Mutter-Kind-Bindungsanalyse macht es möglich, im geschützten Raum die Verbindung zwischen der Mutter und dem sich in ihr entwickelnden Kind herzustellen und zu intensivieren.

Nach einer abwechslungsreichen und allgemeinverständlichen Erläuterung der Bindungsanalyse verdeutlichen die von Judit Vollner zusammengetragenen Erlebnisberichte ihre Funktionsweise auf fesselnde und authentische Art und Weise. Fachleute der Prä- und Perinatalen Psychologie lernen so eine neue Therapiemethode kennen und werdende Eltern erfahren, wie der Aufbau einer vorgeburtlichen Beziehung mit ihrem Baby gelingt.
  • Deutsch
  • Gießen
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 210 mm
  • |
  • Breite: 148 mm
978-3-8379-3093-1 (9783837930931)
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»Die Berichte sind sehr beeindruckend und anrührend; zeigen die Erzählungen doch, dass für Mutter/Eltern und Kind Raum geschaffen werden konnte für ein tiefes, liebevolles, verständiges, angstfreieres >Einssein<.«
Deutsche Hebammenzeitschrift (3/2007)

»In klar strukturierten Kapiteln behandeln Hidas und Raffai dabei Aspekte der fötalen Intelligenz, psychische Implikationen von Ultraschall-Untersuchungen, die Wirkungen mütterlichen Stresses und mütterlicher Ängste auf das ungeborene Kind, die Nachwirkungen unerwünschter Schwangerschaften, das implizite Fötusbild der Psychoanalyse und die Rolle des Unbewussten in der Mutter-Fötus-Bindung. Im zweiten Teil des Buches berichten 14 Mütter in Tiefeninterviews über ihre Erfahrungen mit dieser Form der Bindungsanalyse.«
Jutta Ott-Gmelch in Hebammen Info

»Ein faszinierendes Buch, das auf die Verantwortung für die vorgeburtliche Entwicklung aufmerksam macht und Wege zu einem gelingenden Kontakt zwischen Mutter und Kind aufzeigt.«
Marianne Hällmeyer in Publik-Forum 72 (2007) 11

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