Ziele des Literaturunterrichts

Eine quantitativ-empirische Analyse von beliefs bei Deutschlehramtsstudierenden
 
 
J.B. Metzler (Verlag)
  • erschienen am 24. August 2021
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XVIII, 440 Seiten
978-3-662-63858-3 (ISBN)
 

Warum sollte Literatur im Schulunterricht des 21. Jahrhunderts thematisiert werden? Die vorliegende quantitativ-empirische Fragebogenstudie untersucht dieses Themenfeld bei zukünftigen Lehrer*innengenerationen an deutschen Universitäten. Dazu wurden in Auseinandersetzung mit teils widersprüchlichen Forschungsergebnissen der letzten beiden Dekaden Haltungen bzw. beliefs bei Studierenden des Schulfaches Deutsch für die Sekundarstufen ergründet und in Bezug auf neue Impulse für bisherige Befunde ausgewertet. Insbesondere anhand fachlicher Dimensionen lassen sich unterschiedliche Gruppierungen charakterisieren. In dieser Form werfen die Analysen ebenfalls Fragen zur Selbstverständigung über die Schwerpunkte der literaturdidaktischen Ausbildung auf. So bieten sie über Aussagen zu den Lehrer*innen von morgen und zu deutschdidaktischen Aushandlungsprozessen hinaus Ansatzpunkte für hochschuldidaktische Perspektiven.


1. Aufl. 2021
  • Deutsch
  • Heidelberg
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  • Deutschland
Springer Berlin
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 10
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  • 10 s/w Abbildungen, 10 farbige Abbildungen
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  • Bibliography; 19 Illustrations, color; 2 Illustrations, black and white
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 24 mm
  • 590 gr
978-3-662-63858-3 (9783662638583)
10.1007/978-3-662-63859-0
weitere Ausgaben werden ermittelt

Cornelius Herz ist Professor für Didaktik der deutschen Literatur an der Leibniz Universität Hannover. Er forscht u. a. zu integrativer Literatur- und Mediendidaktik, empirischer Professionsforschung, kinder- und jugendliterarischer Kommunikation und digital literacies.

Einbettung in die bisherige Forschung.- Empirische Grundlagen.- Empirische Auswertung und Diskussion.
Warum sollte Literatur im Schulunterricht des 21. Jahrhunderts thematisiert werden? Die vorliegende quantitativ-empirische Fragebogenstudie untersucht dieses Themenfeld bei zukünftigen Lehrer*innengenerationen an deutschen Universitäten. Dazu wurden in Auseinandersetzung mit teils widersprüchlichen Forschungsergebnissen der letzten beiden Dekaden Haltungen bzw. beliefs bei Studierenden des Schulfaches Deutsch für die Sekundarstufen ergründet und in Bezug auf neue Impulse für bisherige Befunde ausgewertet. Insbesondere anhand fachlicher Dimensionen lassen sich unterschiedliche Gruppierungen charakterisieren. In dieser Form werfen die Analysen ebenfalls Fragen zur Selbstverständigung über die Schwerpunkte der literaturdidaktischen Ausbildung auf. So bieten sie über Aussagen zu den Lehrer*innen von morgen und zu deutschdidaktischen Aushandlungsprozessen hinaus Ansatzpunkte für hochschuldidaktische Perspektiven.

Der Autor

Cornelius Herz ist Professor für Didaktik der deutschen Literatur an der Leibniz Universität Hannover. Er forscht u. a. zu integrativer Literatur- und Mediendidaktik, empirischer Professionsforschung, kinder- und jugendliterarischer Kommunikation und digital literacies.

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