Implizite Vernetzung mechatronischer Fahrwerksysteme im Kraftfahrzeug durch einen Fahrzustandsbeobachter

 
 
Springer Vieweg (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 25. Januar 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XXIII, 126 Seiten
978-3-658-20861-5 (ISBN)
 
Jan-Hendrik Herold entwickelt ein Konzept zur Vernetzung von Fahrwerksystemen im Kraftfahrzeug. In einem zentralen Fahrzustandsbeobachter wird online ein Einspurmodell unter Berücksichtigung des Systemeinflusses der aktuell wirkenden Fahrwerksysteme identifiziert. Dieses Modell dient dem Autor als Zielgrößengenerator für ein Zweispurmodell, welches als Modell zur Berechnung der aktuellen Fahrzustände fungiert. Das Vernetzungskonzept zeichnet sich durch die sehr enge Integration in Entwicklungsinfrastrukturen und -prozesse aus.
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • 59
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  • 59 s/w Abbildungen
  • Höhe: 212 mm
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  • Breite: 151 mm
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  • Dicke: 12 mm
  • 212 gr
978-3-658-20861-5 (9783658208615)
3658208619 (3658208619)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Jan-Hendrik Herold war wissenschaftlicher Mitarbeiter des IVK der Universität Stuttgart; er ist derzeit in der Motorsportabteilung eines namhaften Automobilherstellers tätig. Dort arbeitet er in der Performance Abteilung und beschäftige sich unter anderem mit der Fahrwerk-Regelsystementwicklung für Rennfahrzeuge verschiedener Klassen.
Integrales Vernetzungskonzept.- Adaptives physikalisches Fahrzeugmodell.- Online-Identifikation des Ein- und Zweispurmodells.- Integration in die Entwicklungsinfrastruktur und Ansteuerung von mechatronischen Systemen.
Jan-Hendrik Herold entwickelt ein Konzept zur Vernetzung von Fahrwerksystemen im Kraftfahrzeug. In einem zentralen Fahrzustandsbeobachter wird online ein Einspurmodell unter Berücksichtigung des Systemeinflusses der aktuell wirkenden Fahrwerksysteme identifiziert. Dieses Modell dient dem Autor als Zielgrößengenerator für ein Zweispurmodell, welches als Modell zur Berechnung der aktuellen Fahrzustände fungiert. Das Vernetzungskonzept zeichnet sich durch die sehr enge Integration in Entwicklungsinfrastrukturen und -prozesse aus.
Der Inhalt - Integrales Vernetzungskonzept

- Adaptives physikalisches Fahrzeugmodell

- Online-Identifikation des Ein- und Zweispurmodells

- Integration in die Entwicklungsinfrastruktur und Ansteuerung von mechatronischen Systemen

Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Fahrzeugtechnik und des Maschinenbaus

- Ingenieurinnen und Ingenieure im Bereich der Fahrwerkentwicklung

Der AutorJan-Hendrik Herold war wissenschaftlicher Mitarbeiter des IVK der Universität Stuttgart; er ist derzeit in der Motorsportabteilung eines namhaften Automobilherstellers tätig. Dort arbeitet er in der Performance Abteilung und beschäftige sich unter anderem mit der Fahrwerk-Regelsystementwicklung für Rennfahrzeuge verschiedener Klassen.

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