Wahrnehmung der eigenen Prekarität

Grundlagen einer Theorie zur sozialen Erklärung von Ungleichheitswahrnehmungen
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 27. Januar 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 321 Seiten
978-3-658-15990-0 (ISBN)
 
Andrea Hense entwickelt ein theoretisches Modell zur sozialen Erklärung subjektiver Ungleichheitswahrnehmungen, das eine theoriegeleitete Hypothesengenerierung anleitet und empirisch prüfbar ist. Ihr PFH-Modell kombiniert Lindenbergs Theorie sozialer Produktionsfunktionen mit Bourdieus Feld- und Habitustheorie und ergänzt ressourcenorientierte Ansätze mit einer relationalen und zeitlichen Analyseperspektive. Die Autorin wendet das Modell zur Analyse sozialer Einflussfaktoren selbst wahrgenommener Beschäftigungs- und Einkommensprekarität an und zeigt, wie es zur Hypothesengenerierung eingesetzt werden kann.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 7 s/w Abbildungen
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  • 7 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 17 mm
  • 421 gr
978-3-658-15990-0 (9783658159900)
10.1007/978-3-658-15991-7
weitere Ausgaben werden ermittelt
Andrea Hense ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. Empirische Sozialstrukturanalyse, Arbeitsmarktsoziologie und Mixed-Methods-Forschung.

Prekarität: Expansion neuer sozialer Unsicherheit.- Wahrnehmung aus Sicht des Methodologischen Individualismus von Lindenberg und des Methodologischen Relationalismus von Bourdieu.- Soziales Erklärungsmodell der Ungleichheitswahrnehmung: Das PFH-Modell.- Untersuchung sozialer Einflussfaktoren der Prekaritätswahrnehmung: Eine empirische Überprüfung des PFH-Modells.

Andrea Hense entwickelt ein theoretisches Modell zur sozialen Erklärung subjektiver Ungleichheitswahrnehmungen, das eine theoriegeleitete Hypothesengenerierung anleitet und empirisch prüfbar ist. Ihr PFH-Modell kombiniert Lindenbergs Theorie sozialer Produktionsfunktionen mit Bourdieus Feld- und Habitustheorie und ergänzt ressourcenorientierte Ansätze mit einer relationalen und zeitlichen Analyseperspektive. Die Autorin wendet das Modell zur Analyse sozialer Einflussfaktoren selbst wahrgenommener Beschäftigungs- und Einkommensprekarität an und zeigt, wie es zur Hypothesengenerierung eingesetzt werden kann.
Der Inhalt

- Prekarität: Expansion neuer sozialer Unsicherheit
- Wahrnehmung aus Sicht des Methodologischen Individualismus von Lindenberg und des Methodologischen Relationalismus von Bourdieu
- Soziales Erklärungsmodell der Ungleichheitswahrnehmung: Das PFH-Modell
- Untersuchung sozialer Einflussfaktoren der Prekaritätswahrnehmung: Eine empirische Überprüfung des PFH-Modells

Die Zielgruppen
- Lehrende und Studierende der Sozialwissenschaften und der Arbeits- und Sozialpsychologie
- Sozial- und arbeitspolitische Expertinnen und Experten, z. B. aus Wohlfahrtsverbänden und Arbeitnehmervertretungen

Die Autorin

Andrea Hense ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. Empirische Sozialstrukturanalyse, Arbeitsmarktsoziologie und Mixed-Methods-Forschung.

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