Vom Glück der Großeltern-Enkel-Beziehung

Wie die Generationen sich wechselseitig fördern
 
 
Psychosozial-Verlag
  • erschienen im Juni 2015
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 281 Seiten
978-3-8379-2492-3 (ISBN)
 
In der Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern liegt ein großes Entwicklungspotenzial: Während vielfältiger Gelegenheiten können sich die Generationen wechselseitig bei der Bewältigung ihrer jeweiligen Entwicklungs- und Strukturierungsaufgaben unterstützen und das Miteinander genießen. So profitieren alle von den gemeinsamen Erfahrungen. Im vorliegenden Buch werden die Freude und das Glück, das Großeltern und Enkelkinder miteinander erleben können, in den Fokus einer psychologischen Analyse gestellt. Ausgehend von persönlichen Erlebnissen mit seinen Enkelkindern kommt der Autor zu allgemeinen Schlussfolgerungen, die er mit Analysen verschiedener Kunstwerke aus Film, Literatur und Malerei untermauert. Großeltern, ihre Kinder und Enkelkinder erhalten durch die Lektüre zahlreiche Anregungen zur Reflexion und Belebung ihrer bisherigen Beziehungen.
  • Deutsch
  • Gießen
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  • Deutschland
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 425 gr
978-3-8379-2492-3 (9783837924923)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1. Ursprünge des Buches 1.1 Eine zündende Idee 1.2 Sehnsucht nach einem Bild liebender Großeltern 1.3 Transgenerationale Fragestellung 1.4 Untersuchungsaspekte 2. Großeltern als Entwicklungshelfer 2.1 Expedition als Entwicklungsbild 2.2 Ein Entwicklungsproblem in Traumarbeit 2.3 Zwischenschritte und Wendepunkte 2.4 Das »Immergrüne« des Seelischen 3. Wechselseitige Entwicklungsförderung 3.1 Entwicklungsanregungen durch die Enkelkinder 3.2 Wechselseitige Entwicklungsförderung 3.3 Entwicklungshilfe versus Benötigung 3.4 Wiederholung oder Erneuerung 4. Eigene transgenerationale Wandlungserfahrungen 4.1 In grandioser Mission 4.2 Vorahnungen 4.3 Ernüchterungen 4.4 Ermutigungen 5. Ein Glück zu leben 5.1 Geburt als Glückserfahrung 5.2 Erweiterungen des Bezogenseins 5.3 Analytische Vertiefungen 5.4 Familiäre und gesellschaftliche Entwicklungsbedingungen 6. Spannungsvolles Werden 6.1 Halten und Lassen 6.2 Zu zweit alleine sein 6.3 Eigene Entwicklungsschritte 6.4 Zum Entwicklungsverständnis in unserer Gesellschaft 7. Dramatik in Familien 7.1 Die Dreieckskonstellation als Entwicklungsaufgabe 7.2 Mehrecksgeschichten 7.3 Der böse Wolf 7.4 Eigene Geschwisterkonstellation 8. Freuden des Werdens 8.1 Sprachliche Entdeckungen 8.2 Bewegliche Anpassung 8.3 Freude am Weiterkommen 8.4 Geh aus mein Herz und suche Freud 9. Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 9.1 Ein Märchen zur Wirklichkeit des Altwerdens 9.2 Hinfallen und Aufrichten 9.3 Generalproben fürs Sterben 9.4 Omas und Opas Engel Dank Literatur Abbildungen
»Es ist ein Glücksfall: Der Autor ist ein in vielen Selbsterfahrungen gereifter Psychoanalytiker und ein begeisterter Großvater mit einer Vielzahl von Enkeln aus mehreren Altersgruppen. (...) Seine mutige Fähigkeit, auch Persönliches, ja Intimstes aus seiner eigenen Biografie und Erinnerung mitzuteilen, gibt dem Buch eine außerordentliche Tiefe und Glaubhaftigkeit.«
Tilmann Moser, Deutsches Ärzteblatt PP 11/2015

»Eine besonders anregende und weiterführende Auseinandersetzung; in 1. Linie für Großeltern und Eltern empfohlen, denen die üblichen Großeltern-Enkel-Ratgeber (...) zu wenig in die Tiefe gehen.«
Reinhold Heckmann, ekz.bibliotheksservice 24. August 2015

»In vielen anschaulichen Geschichten macht der Autor deutlich, inwiefern und warum Großeltern für ihre Enkel die perfekten Begleiter bei neuen Entwicklungsschritten sein können (...) Dass er das mit so viel unverhohlener Liebe, Dankbarkeit und Euphorie tut, macht das Buch sympathisch.«
Gabriele Michel, Psychologie Heute, 42. Jg., Heft 2/2015

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