Imperiales Erbe?

Machtpolitische Ambitionen Russlands im Südkaukasus zwischen 1992-2014
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 4. November 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XIV, 310 Seiten
978-3-658-27767-3 (ISBN)
 
Samir Hasanov untersucht die machtpolitischen Interessen Russlands im Südkaukasus für den Zeitraum von 1992 bis 2014. Seine Analyse verdeutlicht, dass zwischen dem Begehren Russlands, regionale Großmacht zu sein, und den imperialistischen Ansätzen seiner Vergangenheit eine Verknüpfung besteht. Der Autor beschäftigt sich dabei mit der Frage, ob das auf althergebrachte Herrschaftspraktiken gestützte Vorgehen Moskaus im Südkaukasus stabilitätsfördernder oder konfliktstimulierender Natur ist. Mittels einer Vielzahl von klassischen Theoriemodellen und durch die Analyse regionaler wie globaler Mächte legt der Autor diese Zusammenhänge nachvollziehbarer dar. Die qualitativen Interviews am Ende der Arbeit dienen dem Zweck, die Überzeugungskraft und Stichhaltigkeit der bisherigen Argumente auf den Prüfstand zu stellen.

1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 3 s/w Abbildungen
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  • 3 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 146 mm
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  • Dicke: 27 mm
  • 417 gr
978-3-658-27767-3 (9783658277673)
10.1007/978-3-658-27768-0
weitere Ausgaben werden ermittelt

Dr. Samir Hasanov ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Südkaukasusländer und die Außenpolitik Russlands.

Südkaukasus als Teil des Zarenreichs und der Sowjetunion.- Südkaukasus im Konzept der Nationalen Sicherheitsstrategie Russlands nach 1991.- Russland und externe geopolitische Akteure im Südkaukasus.- Südkaukasus im Bezugsrahmen der russischen Integrationsprojekte.
Samir Hasanov untersucht die machtpolitischen Interessen Russlands im Südkaukasus für den Zeitraum von 1992 bis 2014. Seine Analyse verdeutlicht, dass zwischen dem Begehren Russlands, regionale Großmacht zu sein, und den imperialistischen Ansätzen seiner Vergangenheit eine Verknüpfung besteht. Der Autor beschäftigt sich dabei mit der Frage, ob das auf althergebrachte Herrschaftspraktiken gestützte Vorgehen Moskaus im Südkaukasus stabilitätsfördernder oder konfliktstimulierender Natur ist. Mittels einer Vielzahl von klassischen Theoriemodellen und durch die Analyse regionaler wie globaler Mächte legt der Autor diese Zusammenhänge nachvollziehbarer dar. Die qualitativen Interviews am Ende der Arbeit dienen dem Zweck, die Überzeugungskraft und Stichhaltigkeit der bisherigen Argumente auf den Prüfstand zu stellen.
Der Inhalt - Südkaukasus als Teil des Zarenreichs und der Sowjetunion
- Südkaukasus im Konzept der Nationalen Sicherheitsstrategie Russlands nach 1991
- Russland und externe geopolitische Akteure im Südkaukasus
- Südkaukasus im Bezugsrahmen der russischen Integrationsprojekte

Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft; Internationale Politik mit dem Schwerpunkt "Außenpolitik Russlands im postsowjetischen Raum"
- Russland- und Südkaukasusexperten

Der Autor Dr. Samir Hasanov ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Südkaukasusländer und die Außenpolitik Russlands.

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