Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs: Herder und das Ende der Aufklärung

 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. Mai 2014
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 638 Seiten
978-3-8288-3155-1 (ISBN)
 
Wolfgang Harich (1923-1995) zählt zu den wichtigen und streitbaren Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Befreundet mit Georg Lukács, Bertolt Brecht und Ernst Bloch wirkte er als Philosoph, Historiker, Literaturwissenschaftler und durch sein praktisches politisches Engagement. Letzteres brachte ihm ab 1956 eine achtjährige Haftstrafe in der DDR ein. Die nachgelassenen Schriften Harichs erscheinen nun erstmals in einer achtbändigen Edition, die das unbequeme Werk des undogmatischen Querdenkers in seiner ganzen Breite widerspiegelt: von seinen Beiträgen zur Hegel-Debatte in der DDR über seine Abrechnung mit der 68er-Bewegung im Westen bis zu seinen Überlegungen zu einer marxistischen Ökologie.
1., Aufl.
  • Deutsch
  • Marburg
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 218 mm
  • |
  • Breite: 167 mm
  • |
  • Dicke: 46 mm
  • 923 gr
978-3-8288-3155-1 (9783828831551)
3828831559 (3828831559)
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Inhaltsverzeichnis (PDF)

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