Simulation und virtuelle Welten

Theorie, Technik und mediale Darstellung von Virtualität in der Postmoderne
 
 
transcript (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Februar 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 388 Seiten
978-3-8376-4555-2 (ISBN)
 
In den 1990er Jahren wurde digitaler und virtueller Raum neu erschlossen. Dieser mediale Umbruch rief eine kritische Debatte hervor, die gegenwärtig im Kontext der Simulation diskutiert wird. Doch wie profitier(t)en poststrukturalistische und medientheoretische Ansätze sowie die verschiedenen Ausprägungen des Cyberpunks von der Darstellung und Umsetzung virtueller Welten?
Neben einer systematischen historischen Einordnung präsentiert Rebecca Haar eine präzise Analyse des Umgangs mit Simulation und Virtualität in Theorie, Technik und medialen Darstellungen in der postmodernen Gesellschaft.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Klebebindung
  • Höhe: 22.5 cm
  • |
  • Breite: 14.8 cm
  • 600 gr
978-3-8376-4555-2 (9783837645552)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Rebecca Haar studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medien- und Filmtheorien, Mediengeschichte, Game Studies sowie Comicforschung.
»Formal besticht >Simulation und Virtuelle Welten< durch eine klare Sprache, die den Leser*innen komplexe Sachverhalte und Theorien sehr gut strukturiert präsentiert.«
Franziska Bruckner, [rezens.tfm.], 1 (2020) »Lesenswert und interessant.«
Geek!, 3/4 (2020)

Besprochen in:
Quarber Merkur, 120 (2019), Franz Rottensteiner
MEDIENwissenschaft, 4 (2019), Lucas Curstädt
Vier Viertel Kult, Winter 2019
Science Fiction Jahr 2020, Domink Irtenkauf

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