S3-Leitlinie Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen

S3-Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie
 
 
Springer (Verlag)
  • 2. Auflage
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  • erschienen am 21. Juli 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XXVI, 490 Seiten
978-3-662-58283-1 (ISBN)
 

Die Leitlinie zeichnet sich durch einen diagnoseübergreifenden Ansatz für die Behandlung von Menschen mit schweren psychischen Störungen aus. Diese Patienten leiden hauptsächlich an den Auswirkungen einer schweren und längerfristigen psychischen Erkrankung. Für die Leitlinie wurden die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) berücksichtigt.

2. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 8 farbige Abbildungen, 2 s/w Abbildungen
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  • Bibliographie
  • Höhe: 238 mm
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  • Breite: 167 mm
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  • Dicke: 27 mm
  • 1056 gr
978-3-662-58283-1 (9783662582831)
10.1007/978-3-662-58284-8
weitere Ausgaben werden ermittelt

DGPPN - Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, Berlin

Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Uta Gühne, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Medizinische Fakultät Universität Leipzig

Impressum.- Vorwort.- Herausgeber.- Abkürzungsverzeichnis.- Methoden der Leitlinienentwicklung.- Empfehlungen und Statements im Überblick.- Hintergrund und Evidenz.-Matrix des deutschen Versorgungssystems: Hilfen für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen.- Die Bedeutung psychosozialer Interventionen in benachbarten Praxisfeldern.- Leitlinienimplementierung; Qualitätsindikatoren und Desiderate.

Die vorliegende Leitlinie ist die erste Überarbeitung einer S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Die Leitlinie wurde erstmals im Jahr 2013 veröffentlicht. Ihrer Erstellung liegen systematische Literaturrecherchen zugrunde, in deren Rahmen die relevante Evidenz zu den einzelnen Themen der Leitlinie ermittelt wurde. Es folgte ein formalisiertes, im nominalen Gruppenprozess auf Konsens zielendes Prozedere unter Einbindung von Experten, Betroffenen, Angehörigen und führenden Praxisvertretern des Feldes. In vielen Bereichen konnten auf Grund der umfangreichen Evidenz klare Behandlungsempfehlungen formuliert werden.

Das Besondere an dieser Leitlinie bleibt ihr diagnoseübergreifender Ansatz. Zielgruppe der Leitlinie sind Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. Jedem praktisch Tätigen ist diese Gruppe von Patienten deutlich vor Augen. Menschen in dieser Zielgruppe leben mit einer schweren, längerfristigen psychischen Erkrankung. Die vorliegende S3-Leitlinie richtet ihren Blick auf psychosoziale Interventionen und die Krankheitsbewältigung von Menschen, die längere Zeit durch Symptome beeinträchtigt sind, deutliche Einschränkungen des sozialen Funktionsniveaus erleben und das Hilfesystem intensiv in Anspruch nehmen. Diese S3-Leitlinie sollte gemeinsam mit den diagnosebezogenen DGPPN-Leitlinien rezipiert werden.

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