Varianten der Populärkultur für Kinder und Jugendliche

Didaktische und ästhetische Perspektiven
 
 
Schneider Hohengehren (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Januar 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 346 Seiten
978-3-8340-1885-4 (ISBN)
 
Populärkulturelle Texte und Medien sind eine Ressource ästhetischer Erfahrung, zirkulieren omnipräsent im Gefüge der Unterhaltungsindustrie und spielen für Kinder und Jugendliche nicht zuletzt aufgrund der rasanten Distribution von Figuren und Stoffen in Medienverbünden eine zentrale Rolle. Sie stellen in ihrer Gesamtheit ein bedeutsames Medium der literarischen Sozialisation dar. Der schulische Literaturunterricht sollte diese elementaren Erfahrungen mit populärkulturellen Gegenständen aufgreifen und weiterentwickeln. Deshalb ist Populärkultur als Vor- und Umfeld des Literaturunterrichts ein wesentliches Handlungsfeld der Literatur- und Lesedidaktik, das weiter erschlossen werden muss. Die Beiträge im vorliegenden Band haben Prozesse der Aneignung und Vermittlung von Populärkultur im Kontext von Schule und Unterricht im Blick. Angesprochen werden neben populärer Kinderliteratur und -medien weitere für den Literaturunterricht relevante Gegenstände (wie Musikvideoclips oder die Teen Drama Serie) sowie Modi der populärkulturellen Teilhabe durch außerschulische Literalitäts- und Inszenierungspraktiken. Damit zeigen sich insgesamt bekannte kulturelle Phänomene in neuen didaktischen, auch historischen, editionswissenschaftlichen und kanonbezogenen Perspektiven. Der Band richtet sich in erster Linie an Studierende des Lehramts und darüber hinaus an Lehrende in Universität, Studienseminar und Schule.
mit farb. Abb.
  • Deutsch
  • Baltmannsweiler
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  • Deutschland
  • Klappenbroschur
  • Höhe: 228 mm
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  • Breite: 153 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 583 gr
978-3-8340-1885-4 (9783834018854)
Lea Grimm ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kinder- und Jugendliteratur und ihre Didaktik, inter- trans- und metakulturelle Literaturdidaktik sowie Literatur in einfacher Sprache in heterogenen Klassen. Cornelia Rosebrock, Dr. phil., ist Professorin für neuere deutsche Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Lesesozialisation und Literaturdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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