Die Un/Sichtbarkeit des Kapitals

Zur modernen Ökonomie und ihrer filmischen Repräsentation
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im März 2021
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 310 Seiten
978-3-8376-5489-9 (ISBN)
 
Der moderne Kapitalismus stellt für die Bildkulturen der Gegenwart ein sonderbares Phänomen dar: Seine Einflüsse und Auswirkungen können im Alltag vielfach beobachtet werden; er selbst ist aber als System, das ebenso Wirtschafts- wie auch Gesellschaftsweise ist, immateriell und »unsichtbar«. Wenn das Medium Film Kapitalismus thematisiert, muss es distinkte mediale Strategien des Sprechens und Zeigens entwickeln, um ihn erfahrbar und wahrnehmbar, damit »sichtbar« zu machen.
Ausgehend von Überlegungen zum Konzept des Dispositivs bei Michel Foucault, Gilles Deleuze und Giorgio Agamben, geht Felix T. Gregor entlang der Kategorien Körper und Subjekt, Raum und Zeit, Macht und Durchdringung sowie Krise und Exzess narrativen, ästhetischen und medialen Erzählstrategien des Kapitalismus in Filmen von Alexander Kluge, Harun Farocki, Anahita Razmi und anderen nach.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
65 Farbabbildungen, 29 SW-Abbildungen
  • Höhe: 240 mm
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  • Breite: 155 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 534 gr
978-3-8376-5489-9 (9783837654899)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Felix T. Gregor (Dr. phil.) ist Akademischer Rat (a.Z.) an der Fachgruppe Medienwissenschaft der Universität Bayreuth. Seine Forschungs- und Lehrinteressen liegen im Bereich von Mediengeschichte und -theorie, digitalen Bildkulturen, Filmwissenschaft als Alltagswissenschaft, Meme Culture und dokumentarischen Games.

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