Widersprüche im Regelungskomplex der genetischen Frühdiagnostik - eine verfassungsrechtliche Analyse

 
 
Peter Lang Verlag
  • erschienen am 31. August 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 176 Seiten
978-3-631-76424-4 (ISBN)
 

Nach gegenwärtiger Rechtslage ist es grundsätzlich verboten, künstlich erzeugte Embryonen vor der Implantation genetisch zu untersuchen (Präimplantationsdiagnostik) und bei auffälligem Ergebnis zu verwerfen. Die genetische Untersuchung von Embryonen im Mutterleib (Pränataldiagnostik) ist demgegenüber umfassend zulässig und führt beim Vorliegen einer Erkrankung in der Praxis häufig zu einem Schwangerschaftsabbruch. Der Autor untersucht diesen scheinbaren Widerspruch aus verfassungsrechtlicher Perspektive. Da die Analyse zu dem Ergebnis kommt, dass die gegenwärtige Rechtslage nicht mit dem allgemeinen Gleichheitssatz und dem Recht auf Leben zu vereinbaren ist, werden abschließend Änderungsvorschläge entwickelt.

  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Frankfurt a.M.
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Neue Ausgabe
  • Fadenheftung
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  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 213 mm
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  • Breite: 151 mm
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  • Dicke: 17 mm
  • 338 gr
978-3-631-76424-4 (9783631764244)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Marius Glaubitz studierte Rechtswissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wurde ebendort promoviert. Er absolvierte den juristischen Vorbereitungsdienst in Thüringen, mit Stationen in Berlin und Windhoek.

Ein Widerspruch als verfassungsrechtlicher Untersuchungsgegenstand - Grundrechtliche Wertungen - Das Lebensrecht von Embryonen - Ungleichbehandlung von Embryonen in vitro und in vivo - Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung - Änderungsvorschläge


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