Vollbremsung

Warum das Auto keine Zukunft hat und wir trotzdem weiterkommen
 
 
Westend (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 4. Juni 2019
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 192 Seiten
978-3-86489-280-6 (ISBN)
 
Wege in die Zukunft der Mobilität, in der wir ohne Auto weiterkommen.
Das Auto tötet jährlich Millionen Menschen, zerstört die Umwelt und die Atmosphäre. Schuld daran ist eine allmächtige Autoindustrie, die die Welt jedes Jahr mit mehr KFZ zumüllt. Autofahren macht süchtig, wir sind die Junkies, die Konzerne, Politiker und Medien bilden ein Drogenkartell, das uns Mobilität verspricht und Stau und Sterben beschert. Wollen wir nicht an die Wand fahren, ist es Zeit für eine Vollbremsung. Und nie war der Moment günstiger: Diesel-, Feinstaub-, Stickstoffgate, drohende Klimakatastrophe. Vor allem junge Menschen lassen sich dies nicht mehr gefallen. Sie schwänzen die Schule, um den Planeten zu retten. Dieses Buch zeigt wie wir weiterkommen. Steigen Sie ein, springen Sie auf, gehen Sie ihren Weg!
  • Deutsch
  • Frankfurt am Main
  • |
  • Deutschland
  • Neue Ausgabe
  • Höhe: 216 mm
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  • Breite: 135 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 280 gr
978-3-86489-280-6 (9783864892806)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Klaus Gietinger ist Drehbuchautor, Filmregisseur und Sozialwissenschaftler. Sein Kinofilm "Daheim sterben die Leut" ist Kult. Er schrieb und drehte "Tatorte", TV-Filme, Serien und Dokumentationen (zuletzt "Wie starb Benno Ohnesorg?") und erhielt dafür zahlreiche Preise. Er ist Autor zahlreicher Bücher, u. a. "Eine Leiche im Landwehrkanal - Die Ermordung Rosa Luxemburgs", "Der Konterrevolutionär", "Totalschaden" oder "99 Crashes".
"In seinem Buch fordert Gietinger eine Vollbremsung. Keine Verkehrswende, sondern eine Verkehrsrevolution."
ZDF Aspekte

"Der Filmregisseur Klaus Gietinger hat ein Pamphlet gegen die Autoindustrie geschrieben. Er empfiehlt in seinem Buch die "Vollbremsung", um unser Konzept der Mobilität grundsätzlich neu zu denken. "
MDR artour

"Eine Abrechnung, bei der auch die Scheinalternativen geschreddert werden, aber auch der Aufruf zu einer Revolution. Der Verkehrsrevolution. Die ist möglich, rechnet Gietinger uns in seinem erfrischen verständlich geschriebenen Buch vor."
culturmag

"Eine sehr empfehlenswerte Lektüre nicht nur für Befürworter sondern vor allem auch für Skeptiker und die ewig Gestrigen unter uns, die sich ein qualitativ hochwertiges Leben ohne Auto (noch) nicht vorstellen können."
Spree-Zeitung

"Der Frankfurter Journalist wagt es, in zahlreichen Büchern das Auto, "des Deutschen liebstes Kind" zu verteufeln."
hr1 "Der Talk"

"Das Auto ist ein Suchtmittel und einer der schlimmsten Klimakiller - halten wir es auf!"
Rubikon

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