verdiperspektiven 4/2018

 
 
Königshausen & Neumann (Verlag)
  • erschienen im März 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 282 Seiten
978-3-8260-7362-5 (ISBN)
 
Neue Perspektiven auf das Werk Giuseppe Verdis und seine Person sind überfällig. Über wenige herausragende Komponisten der Musikgeschichte sind so viele Pauschalurteile und Halbwahrheiten im Umlauf. Immer noch wissen wir viel zu wenig über einen der erfolgreichsten Komponisten der Musikgeschichte, über dessen Kompositionstechniken, über dessen weitgehend im Dunkeln liegende frühe Biographie, über die zeitgenössische Rezeption seiner Opern und vieles andere mehr.
Es gab also gute Gründe dafür, im Jahr 2016 mit verdiperspektiven ein Forum für neueste Forschungen, die Diskussion über einschlägige Neuerscheinungen und den internationalen Austausch über neue Entwicklungen in der Wahrnehmung (nicht nur) italienischer Oper des 19. Jahrhunderts zur Verfügung zu stellen. Dabei zielt die Zeitschrift nicht nur auf Fragen, die das Werk des Komponisten Verdi aufwirft, sondern auch auf die vielfältigen Kontexte des europäischen Musiktheaters im 19. Jahrhundert, dessen Verankerung in älteren Traditionen und dessen Einflüsse auf die Musik der folgenden Jahrhunderte.
Als "peer-reviewed journal" versammelt die neue Zeitschrift Beiträge von herausragender wissenschaftlicher Qualität. Neben der ,klassischen' Form des Aufsatzes werden auch im 2. Jahrgang unter der Rubrik Dokumente schwer zugängliche oder bislang unbeachtete Quellen aus Verdis Zeit in kommentierter Form vorgestellt. Ein besonderes Anliegen ist überdies eine möglichst umfassende Berücksichtigung der Neuerscheinungen. Fundierte Rezensionen internationaler Autoren besprechen diesmal insgesamt 29 Publikationen aus den Jahren 2015 und 2016.
  • Deutsch
  • Würzburg
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 23.5 cm
  • |
  • Breite: 15.5 cm
978-3-8260-7362-5 (9783826073625)
Der Herausgeber
Anselm Gerhard, ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Bern.
anselm.gerhard@musik.unibe.ch
Die Redaktorin
Vincenzina C. Ottomano, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern.
vincenzina.ottomano@musik.unibe.ch
A. Gerhard / V. C. Ottomano: Perspektiven auf Verdis mittlere Jahre und ein Ausblick ins >fin-de-siècle< - V. C. Ottomano / A. Gerhard: Prospettive su Verdi »nel mezzo del cammin di sua vita« e un'apertura fin de siècle - Aufsätze - Essays - Saggi - F. Bassani: Spekulation mit der Zeitgeschichte. Giovanni Ricordis Battaglia di Legnano zwischen verlegerischem Kalkül und Werkmonopol - A. Gerhard: Experimentierfeld Cabaletta. Die »abbozzi« zu Luisa Miller und Verdis Suche nach einer Mischung aus »Komischem« und »Ernstem« - W. Humburg: Möglichkeiten der musikalischen Interpretation von Verdis Rigoletto. Erfahrungen aus der Praxis eines Dirigenten - A. Napoli: Verdi and the commission of Franchetti's Cristoforo Colombo - Dokumente - Documents - Documenti - C. Ricci: Un'ora con Giuseppe Verdi (1930) - A. Gerhard: Ein Kunsthistoriker trifft Verdi im Thermalbad - Rezensionen - Reviews - Recensioni.

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