Der Liberalismus und seine Feinde

 
 
Hoffmann & Campe (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 4. Oktober 2022
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 224 Seiten
978-3-455-01493-8 (ISBN)
 

Hat der Liberalismus noch eine Zukunft?

Die Demokratien stecken weltweit in der Krise. Militärischen Drohgebärden und der Spaltung der Gesellschaft haben sie scheinbar nichts entgegenzusetzen. Francis Fukuyama unterzieht unser System einem Stresstest: Sind die Prinzipien des Liberalismus als Grundlage unseres Handelns noch zeitgemäß?

Corona-Einschränkungen, Hetze und Falschinformationen in den sozialen Medien, die aggressive Politik von Russland und China, populistische Führer im Westen: Der westliche Liberalismus erscheint heutzutage schwach und nicht in der Lage, unsere drängenden Probleme zu lösen. Dass er Menschen- und Bürgerrechte nicht ohne langwierige Prozesse einschränken mag, scheint heutzutage ein Nachteil zu sein.

Man könne nicht alle Menschen gleich behandeln, heißt es dieser Tage von links wie von rechts, allerdings mit unterschiedichen Vorzeichen. Francis Fukuyama untersucht in seinem so kurzen wie prägnanten Buch, welche Werte ein echter Liberalismus vertreten muss, inwiefern der Neoliberalismus seinem Ansehen geschadet hat, und wie wir auf die Herausforderungen der Gegenwart antworten müssen, wenn wir unsere Freiheit nicht verlieren wollen.

  • Deutsch
  • Hamburg
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  • Deutschland
  • Höhe: 217 mm
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  • Breite: 142 mm
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  • Dicke: 24 mm
  • 398 gr
978-3-455-01493-8 (9783455014938)
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Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er lehrte an der John-Hopkins-Universität, erhielt 2015 den Skytteanischen Preis und hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht. Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
»Heutzutage schreibt [...] jeder [...] über den Liberalismus und darüber, wie er zu retten sei. Wenn nun aber selbst Francis Fukuyama das tut, muss die Lage wirklich ernst sein.
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»Einer der meistzitierten Intellektuellen unserer Zeit.
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»Die Lektüre lohnt sich.
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»[...] dieses Buch [ist] ein unverzichtbares Antidot zur Selbst-Viktimisierung weiter Teile unserer Gesellschaft - und die Aufforderung, (wieder) zu rational und human handelnden Bürgern zu werden.
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»[Fukuyama brilliert] durch kühle Nüchternheit.
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»Der Gast hat übrigens im persönlichen Auftreten nichts von einem Propheten-Guru an sich; er ist freundlich, nüchtern, zurückhaltend und bescheiden.
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