Logik und Problematik der Antikorruption

Deutschland und Italien im Vergleich
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. Mai 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • 460 Seiten
978-3-658-21850-8 (ISBN)
 
Korruption wird meist mit undemokratischen Staaten in Verbindung gebracht. Dass das Phänomen jedoch auch in konsolidierten westlichen Demokratien aufzutreten vermag, wo korrupte Verhaltensweisen aufgrund des herrschenden Selbstverständnisses einer modernen politischen Kultur dem demokratischen Grundkonsens entgegenstehen, belegen empirische Befunde. Vor diesem Hintergrund charakterisiert die Autorin Korruption und Antikorruption und legt eine Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Ebenen, Sektoren und Reichweiten vor. Sie geht der Frage nach, inwieweit Antikorruption funktional gewählt ist und zeigt, wie diese auf Eigenschaften und Prämissen westlicher Demokratien abgestimmt werden kann, um Korruption langfristig zu minimieren.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
6 s/w Abbildungen
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 24 mm
  • 589 gr
978-3-658-21850-8 (9783658218508)
10.1007/978-3-658-21851-5
weitere Ausgaben werden ermittelt
Sabine Fütterer promovierte an der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Martin Sebaldt. Sie ist derzeit als Projektmanagerin bei einer Agentur für Event und politische Bildung tätig.
Korruption und Antikorruption in westlichen Demokratien sowie deren Verhältnis: Entwicklung zweier interdependenter Typologien der Phänomene.- Fallstudien: Deutschland (CDU-Spendenaffäre, Kölner Müll-Skandal, Siemens-Enel-Affäre), Italien (Tangentopoli-Skandal, Global-Service-Skandal, Enel-Siemens-Affäre).
Korruption wird meist mit undemokratischen Staaten in Verbindung gebracht. Dass das Phänomen jedoch auch in konsolidierten westlichen Demokratien aufzutreten vermag, wo korrupte Verhaltensweisen aufgrund des herrschenden Selbstverständnisses einer modernen politischen Kultur dem demokratischen Grundkonsens entgegenstehen, belegen empirische Befunde. Vor diesem Hintergrund charakterisiert die Autorin Korruption und Antikorruption und legt eine Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Ebenen, Sektoren und Reichweiten vor. Sie geht der Frage nach, inwieweit Antikorruption funktional gewählt ist und zeigt, wie diese auf Eigenschaften und Prämissen westlicher Demokratien abgestimmt werden kann, um Korruption langfristig zu minimieren.
Der Inhalt - Korruption und Antikorruption in westlichen Demokratien sowie deren Verhältnis: Entwicklung zweier interdependenter Typologien der Phänomene

- Fallstudien: Deutschland (CDU-Spendenaffäre, Kölner Müll-Skandal, Siemens-Enel-Affäre), Italien (Tangentopoli-Skandal, Global-Service-Skandal, Enel-Siemens-Affäre)
Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Kriminologie, Soziologie

- Verantwortliche in den Bereichen Korruptionsbekämpfung, Politik, Verwaltung, Bekämpfung des Organisierten Verbrechens
Die AutorinSabine Fütterer promovierte an der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Martin Sebaldt. Sie ist derzeit als Projektmanagerin bei einer Agentur für Event und politische Bildung tätig.

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