
Europäisches Sozialrecht
Beschreibung
Der Fuchs, nunmehr Fuchs/Janda, ist das Referenzwerk zum Europäischen Sozialrecht. Es bereitet die zentralen Rechtsquellen umfassend auf und bietet Argumentations- und Lösungshilfen für nahezu alle Fallgestaltungen des Europäischen Sozialrechts.
Die Neuauflage
Die 8. Auflage bringt die Kommentierung des Rechts der Koordinierung der sozialen Sicherheit auf den aktuellen Stand und erweitert die bisherige Kommentierung im Hinblick auf den Einsatz moderner Technologien in die Koordinierungspraxis. Der Brexit und seine Folgen für das Koordinierungsrecht finden durchgängig Eingang in die Kommentierung. Die aktuellen Portables sind abgedruckt.
Die Neuauflage berücksichtigt
- alle geltenden Empfehlungen und Beschlüsse der Verwaltungskommission
- die Regelungen zur Sozialrechtskoordinierung im Austrittsabkommen („Brexit“)
die einschlägigen Vorgaben zum Abkommen über Handel und Zusammenarbeit - die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, wichtige Entscheidungen nationaler Gerichte und deutsch- und fremdsprachige Literatur
- In einem eigenen Kapitel alle Rechtsschutzfragen der Praxis
Rezensionen / Stimmen
Stimmen zu den Vorauflagen
"To conclude, Europäisches Sozialrecht should not only be part of libraries in universities and other professional institutions that regularly engage with free movement affairs and the coordination of social security, but is also highly recommended to legal practitioners, students and other officials of public institutions or insurance companies. In addition to dealing with the social norms of the EU, it is also useful for employers and employees who want to know a bit more about their rights and duties."
Prof. Kristina Koldinská, European Journal of Social Security 1/2020, 95
"Die hier anzuzeigende, bereits 7. Auflage des Standardkommentars für diesen Rechtsbereich erweist sich als zuverlässiges Hilfsmittel, gerade auch für die Anwaltschaft, die immer öfter mit Rechtsfällen konfrontiert ist, bei denen sich europarechtliche Fragestellungen ergeben. Ein Nachschlagen im ›Fuchs‹ kann nur ausdrücklich empfohlen werden."
RA Dr. Ulrich Sartorius, FASozR, ZAP 21/2019, 1104
"Die verständlich aufbereitete Rechtsprechung des Gerichtshofs hierzu aber auch die sehr zahlreichen Entscheidungen zu anderen Rechtsfällen ermöglichen nicht nur einen schnellem Überblick, sondern stellen mit ihrer Detailtiefe auch die notwendigen Argumentationshilfen und Lösungshilfen für nahezu alle Fallgestaltungen des Europäischen Sozialrechts zur Verfügung. Wo es eine gefestigte Rechtsprechung noch nicht gibt, werden dennoch Wege, Tendenzen und Richtungen aufgezeigt. Damit bietet dieser Kommentar weit mehr als ein bloßes Nachschlagewerk. Gerade auch für die mit dem Koordinierungsrecht befasste Verwaltungspraxis ist der Kommentar weiterhin ein zuverlässiger und ergiebiger Wegweiser sowie eine hervorragende Entscheidungshilfe."
Ursula Krickl, Stadt und Gemeinde digital 4/2019
"Der 'Fuchs' ist ein Muss für alle am europäischen Sozialrecht interessierten Leser."
Ulrich Petersen, RVaktuell 2018, 169
"Der 'Fuchs' ist ein Muss."
Prof. Dr. Raimund Waltermann, NZS 2018, 897
"Ein Werk, was für Spezialisten als Standardwerk unentbehrlich sein dürfte."
Peter Frings, Sozialrecht aktuell 2018, 126
"wird auch in der nunmehr vorliegenden 7. Auflage seinem Ruf als unverzichtbares Standardwerk für Wissenschaft und Praxis in jeder Hinsicht gerecht. Die verständlich aufbereiteten Informationen ermöglichen nicht nur einen schnellen Überblick, sondern stellen mit ihrer Detailtiefe und der umfassend analysierten Rechtsprechung auch das notwendige Rüstzeug für die Lösung konkreter Rechtsfragen zur Verfügung. Gerade auch für die mit dem Koordinierungsrecht befasste Verwaltungspraxis ist der Kommentar damit weiterhin eine hervorragende Entscheidungshilfe."
Dr. Monika Rahn, DRV 2018, 117
"Das kostengünstige umfassende Werk ist uneingeschränkt zu empfehlen zur Lösung der komplexen Probleme der Koordinierung im Europäischen Sozialrecht. Diese gewinnen durch die Flüchtlingsproblematik noch an Brisanz, da im jeweiligen Mitgliedstaat aufgenommene anerkannte Flüchtlinge den EU-Bürgern gemäß Art. 1 Buchst. g der VO (EG) Nr. 883/2004 gleichgestellt sind, wie in dem Werk Europäisches Sozialrecht auch näher erläutert wird."
RiAG a.D. Dr. Gerhard Christl, NJ 2018, 220
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Nachauflagen

Vorauflage

Personen
Herausgeber:
- Prof. em. Dr. Maximilian Fuchs
- Univ.-Prof. Dr. Constanze Janda
Die Autorinnen und Autoren des Kommentars, der ab der 8. Auflage von Prof. Dr. Constanze Janda mit herausgegeben wird, sind absolute Spezialisten des Fachs:
Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback; Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt; Prof. Dr. Rob Cornelissen; Prof. Dr. Maximilian Fuchs; Prof. Dr. Constanze Janda; Prof. Dr. Bettina Hummer; Mathias Landeck; Prof. Dr. Franz Marhold; RA, VRiLSG a.D. Dr. Rolf Schuler; Thorsten Schwarz; Prof. Dr. Bernhard Spiegel; Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer und Prof. Dr. Johanna Wolff, LL.M.eur (KCL)
Inhalt
Aus dem Inhalt
- Art. 45–48 AEUV
- Verordnung (EG) Nr. 883/2004
- Verordnung (EU) Nr. 492/2011
- RL 2011/24/EU
- RL 79/7/EWG
- RL 2006/54/EG
- RL 200/43/EG
- RL 98/49/EG
- RL 2016/2341/EU