Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben

Von Schülern, Lehrern und anderen Hochbegabten
 
 
Piper (Verlag)
  • erschienen am 11. Januar 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 303 Seiten
978-3-492-31369-8 (ISBN)
 

Montagmorgen, 8 Uhr. Luise aus der 10a gibt ein Attest ab, das sie vom Sport befreit. Valeska möchte so ein „Dings", damit das „Dings" (das JobCenter) die „Dings" (Klassenfahrtskosten) übernimmt. Max braucht so was auch, er hat sein „Dings" leider verloren. Diego will seine Schürfwunde vorführen und wickelt schon drohend am Verband - und Lehrerin Gabriele Frydrych versucht, über den Dingen zu stehen und Deutschunterricht zu machen. Mit viel Humor und einem großen Herzen berichtet sie, warum der Schulalltag erst richtig irre wird, wenn klagewütige Eltern aufkreuzen und angebliche „Experten" ihr zu Finger-Yoga und Achtsamkeitstraining raten. Zu Wort kommen auch gequälte Schulsekretärinnen, Putzkräfte, Mensabetreiber und Erzieherinnen.

  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
  • Höhe: 185 mm
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  • Breite: 118 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 278 gr
978-3-492-31369-8 (9783492313698)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Gabriele Frydrych arbeitet seit Jahren als Lehrerin an Berliner Brennpunktschulen. Die Einblicke, die sie in den verschiedenen Klassen und Kollegien gewann, hielt sie in ironischen Glossen fest - mit überwältigender Resonanz. Nun liegen Frydrychs gesammelte Texte im Piper Verlag vor.

»Gabriele Frydrych hat wieder zugeschlagen. Die Autorin führt uns mit Geist, Witz und Sarkasmus ein reizendes Panoptikum penetranter Pauker, garstiger Gören und enervierender Eltern vor. Fern der üblichen Schulklischees und sprachlich brillant.«, magazin.-auswege.de, 06.12.2018
 
»Mit viel Humor, Gelassenheit und mit einem großen Herzen berichtet (Gabriele Frydrych) von ihrem Schulalltag.«, GEW Zeitung

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