Brücken zum Kosmos

Wolfgang Pauli zwischen Kernphysik und Weltharmonie
 
 
Libelle (Verlag)
3. Auflage | erschienen im September 2004
 
Buch | Softcover | 219 Seiten
978-3-909081-44-8 (ISBN)
 
Wolfgang Pauli (1900-1958) wurde als 20-Jähriger mit einer Darstellung der damals neuen Relativitätstheorie berühmt. Für seine epochalen Entdeckungen zur Kernphysik bekam er 1945 den Nobelpreis. Albert Einstein sah in ihm seinen "geistigen Sohn". Mit dem Psychoanalytiker C. G. Jung führte er einen jahrzehntelangen Austausch über Emotionalität in der Wissenschaft und die Bedeutung innerer Bilder. Ein Forscher, der die Atomphysik kühn erweiterte und zugleich unbeirrbar verschütteten Denktraditionen nachspürte: auf der Suche nach einem alten, verdrängten Weltwissen im ganzheitlichen Denken von Astronomen, Alchemisten oder im Bilderdenken des I Ging.
3., Aufl.
Deutsch
Lengwil | Schweiz
Für Beruf und Forschung
10 s/w Abbildungen
Höhe: 223 mm | Breite: 139 mm | Dicke: 20 mm
307 gr
978-3-909081-44-8 (9783909081448)
3909081444 (3909081444)
Ernst Peter Fischer, Jahrgang 1947, diplomierter Physiker, promovierter Biologe (bei Max Delbrück/Pasadena), habilitierter Wissenschaftshistoriker in Konstanz. Als freier Wissenschaftsjournalist schreibt er u. a. für Weltwoche, FAZ, Spiegel, Focus, Geo, Bild der Wissenschaft. Am bekanntesten machte ihn, als er sich über Schwanitz geärgert hatte, sein souveräner Nachtrag "Die andere Bildung" (2001). (Seine erste Buchveröffentlichung aber just to remember fand 1985 im Zeichen der Libelle statt: "Die Welt im Kopf".) Fischers Verdienste um die Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse wurden inzwischen hochkarätig ausgezeichnet: Lorenz-Oken-Medaille, Treviranus-Medaille und Eduard-Rhein-Kulturpreis (2003), Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (2004).

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