Missmanagement der Finanzpolitik. Die Achillesferse Griechenlands

Kann Griechenland seine schlechte Steuerpolitik überwinden?
 
 
GRIN Verlag
  • erschienen am 30. August 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 24 Seiten
978-3-346-25140-4 (ISBN)
 
Fachbuch aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,50, Fachhochschule Wiener Neustadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann Griechenland seine schlechte Steuerpolitik, seine Achillesferse, überwinden? Welche Entscheidungen muss Alexis Tsipras treffen, um die Steuerpolitik wieder in Ordnung zu bringen?

In der vorliegenden Arbeit werden folglich die Fehler von Griechenland sowie Lösungsansätze für die Zukunft beschrieben.

Griechenlands Wirtschaft erholt sich und im ersten Halbjahr von 2018 konnte ein Wirtschaftswachstum von 2,2 % anhand des BIPs gemessen werden. Verglichen dazu waren es im Jahr 2017 1,3 % und zwei Jahre davor stagnierte es. Sowohl Importe als auch Exporte stiegen an, Arbeitslosigkeit sank und der Tourismus erhöhte sich. Dennoch hat Griechenland doppelt so hohe Staatsschulden wie im EU-Durchschnitt. Die Arbeitslosigkeit ist zwar deutlich geringer als vor einigen Jahren mit etwas weniger als 21%, dennoch ist der Anteil sehr hoch (WKO 2018; dw.com 2018; Spiegel 2018).

Seit 2010 erhält Griechenland Kredite von Europartnern und dem Internationalen Währungsfonds. Das dritte und letzte Hilfsprogramm ist im August 2018 ausgelaufen. Es besteht die Hoffnung, das Griechenland sich bald selbstständig Geld vom Kapitalmarkt leihen kann, das Wirtschaftswachstum ansteigt und Griechenland seine Schulden bezahlen kann (Spiegel 2018).
  • Deutsch
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 2 mm
  • 51 gr
978-3-346-25140-4 (9783346251404)
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Geboren 1995, studierte Katharina Feigl von 2014 bis 2018 "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" - mit Schwerpunkt BWL und den Spezialisierungen "Change Management & Management Development" sowie "Verhaltenswissenschaftlich orientiertes Management" - an der Wirtschaftsuniversität Wien. 2018 schloss sie das Bachelorstudium mit der Bachelorarbeit "Wesentliche Unterschiede zwischen Low Cost Carrier (LCC) und Full Service Carrier (FSC) in den Bereichen Personalpolitik und KundInnenzufriedenheit in Österreich: Am Beispiel von Eurowings Europe und Austrian Airlines" und einem einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,67 ab.

2018 begann Katharina Feigl mit dem Studium "Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung" - mit der Spezialisierung "Personal, Organisation und Strategie" - an der Fachhochschule Wiener Neustadt, welches sie 2020 mit ausgezeichnetem Erfolg und einem Notendurchschnitt von 1,14 abschloss. Ihre Masterarbeit mit dem Titel "Der Umgang mit Arbeitszeit im Zeichen der Digitalisierung" wurde 2020 sogar von der AK Niederösterreich gefördert.

Im Sommersemester 2021 wird Katharina Feigl aufgrund ihrer Expertise im Bereich New Work zudem als Lehrende an der FH Wiener Neustadt - im Fach "Aktuelle Ansätze" der Spezialisierung "Personal, Organisation und Strategie" - tätig sein.

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