Malheur-Geschichten

 
 
dtv (Verlag)
  • erschienen am 18. April 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 240 Seiten
978-3-423-28186-7 (ISBN)
 

»Wenn 99 Dinge misslungen sind, kann das hundertste doch gelingen.« Hans Fallada

Dinge gehen schief, Hoffnungen und Träume scheitern. Nach Falladas Erfahrung war dies der Normalfall, das Gelingen die Ausnahme und ein großes Glück. Dennoch an den Träumen und Hoffnungen festzuhalten, darin war Fallada ein wahrer Meister, auch in schweren Zeiten blieb er stets augenzwinkernder Optimist. Wer so durchs Leben geht, muss Humor haben, wie die hier versammelten Texte beweisen.

  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 178 mm
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  • Breite: 128 mm
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  • Dicke: 24 mm
  • 254 gr
978-3-423-28186-7 (9783423281867)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, wurde am 21. Juli 1893 in Greifswald geboren, besuchte das humanistische Gymnasium, machte eine landwirtschaftliche Lehre und arbeitete u.a. als Hofinspektor, Buchhalter, Adressenschreiber, Annoncensammler und Verlagsangestellter. 1920 wurde sein erster Roman >Der junge Goedeschal< veröffentlicht, ab 1931 lebte Fallada als freiberuflicher Schriftsteller. Der vielfach übersetzten Roman >Kleiner Mann - was nun?< (1932) machte Fallada über Deutschland hinaus bekannt. Während der Zeit des Faschismus lebte er als »unerwünschter Autor« zurückgezogen in Mecklenburg, 1945 zog er nach Berlin um, wo er am 5. Februar 1947 starb.


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