Die Entschuldigung

Der feministische Klassiker von der Autorin der Vagina-Monologe
 
 
Ullstein (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. November 2021
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 144 Seiten
978-3-550-20107-3 (ISBN)
 

»Dieses Buch vertieft unnachgiebig unser Verständnis der menschlichen Natur.« Michael Cunningham

Eve Ensler hat ihr Leben lang auf eine Entschuldigung gewartet. Von ihrem Vater, der sie als Kind missbraucht hat. Doch sie wartete vergebens, bis er schließlich starb. Kein Wort der Reue, keine Anerkennung ihres Leids. Nun, Jahrzehnte später, hat Ensler sich selbst einen Brief geschrieben, im Namen ihres Vaters, und bittet an seiner statt um Entschuldigung. Zeile für Zeile erobert sich Ensler ihren Vater, versucht seine Monstrosität nachzuzeichnen, aber auch den Menschen zu sehen. In dem Maße, in dem Arthur Ensler anerkennt, was er seiner Tochter angetan hat, ihr das Wie und Warum gesteht, kann sie ihn loslassen, sich von seinem Erbe befreien und zu sich selbst kommen.

1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag
  • Höhe: 191 mm
  • |
  • Breite: 115 mm
  • |
  • Dicke: 22 mm
  • 230 gr
978-3-550-20107-3 (9783550201073)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Eve Ensler, geboren 1953, ist eine US-amerikanische Dramatikerin, Schriftstellerin, Künstlerin und feministische Aktivistin, die mit dem Theaterstück Die Vagina-Monologe berühmt wurde. Newsweek wählte sie als eine der 150 Frauen, die die Welt veränderten, und für The Guardian ist sie eine der 100 einflussreichsten Frauen der Welt. Ensler lebt in New York. Amelie Thoma übersetzt Literatur aus dem Französischen und Englischen, u. a. Texte von Marc Levy, Joël Dicker, Françoise Sagan und Simone de Beauvoir.

Eve Ensler hat ihr Leben lang auf eine Entschuldigung gewartet. Von ihrem Vater, der sie als Kind missbraucht hat. Doch sie wartete vergebens, bis er schließlich starb. Kein Wort der Reue, keine Anerkennung ihres Leids. Nun, Jahrzehnte später, hat Ensler sich selbst einen Brief geschrieben, im Namen ihres Vaters, und bittet an seiner statt um Entschuldigung. Zeile für Zeile erobert sich Ensler ihren Vater, versucht seine Monstrosität nachzuzeichnen, aber auch den Menschen zu sehen. In dem Maße, in dem Arthur Ensler anerkennt, was er seiner Tochter angetan hat, ihr das Wie und Warum gesteht, kann sie ihn loslassen, sich von seinem Erbe befreien und zu sich selbst finden.Von der Autorin des feministischen Klassikers Die Vagina-Monologe
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