Ernährung in Sozialen Medien

Inszenierung, Demokratisierung, Trivialisierung
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. Mai 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 196 Seiten
978-3-658-21987-1 (ISBN)
 
Eva-Maria Endres beschäftigt sich mit neuen Kommunikationsstrukturen in den Sozialen Medien, die es möglich machen, dass Laien sich selbst zu Ernährungsexperten erklären, einander beraten und so eine Dynamik der Selbstreferenz entstehen lassen. Die Autorin geht der Frage nach, wie Ernährungskommunikation alltagsnah und politisch-partizipativ stattfinden kann. Sie zeigt Möglichkeiten für Experten auf, ein realistischeres Verbraucherbild zu gewinnen und betont die Notwendigkeit für Vertreter der Ernährungswissenschaft, sich angesichts der großen Dominanz von Laienwissen vermehrt in Sozialen Medien zu beteiligen. So wird es möglich, die bisher stark durch Laien, Verbraucherorganisationen und NGOs mit teilweise polemischen und schlecht fundierten Informationen dominierten Inhalte dieser Medien zu objektivieren und einem zunehmenden Qualitätsverlust von Ernährungsinformationen entgegenzuwirken.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
5 s/w Abbildungen
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 152 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 261 gr
978-3-658-21987-1 (9783658219871)
10.1007/978-3-658-21988-8
weitere Ausgaben werden ermittelt
Eva-Maria Endres hat Oecotrophologie (B.Sc.) und Public Health Nutrition (M.Sc.) studiert und forscht zu den Bereichen Esskultur, Ernährungsverhalten und Ernährungskommunikation.
Möglichkeiten der Ernährungskommunikationen über die Sozialen Medien.- Das Scheitern der Ernährungskommunikation.- Gesunde Ernährung, Übergewicht, Essstörungen, ökologische Ernährung, Foodies und Genuss.- Einblick Facebook: Akteure, Themen, Kommunikation.
Eva-Maria Endres beschäftigt sich mit neuen Kommunikationsstrukturen in den Sozialen Medien, die es möglich machen, dass Laien sich selbst zu Ernährungsexperten erklären, einander beraten und so eine Dynamik der Selbstreferenz entstehen lassen. Die Autorin geht der Frage nach, wie Ernährungskommunikation alltagsnah und politisch-partizipativ stattfinden kann. Sie zeigt Möglichkeiten für Experten auf, ein realistischeres Verbraucherbild zu gewinnen und betont die Notwendigkeit für Vertreter der Ernährungswissenschaft, sich angesichts der großen Dominanz von Laienwissen vermehrt in Sozialen Medien zu beteiligen. So wird es möglich, die bisher stark durch Laien, Verbraucherorganisationen und NGOs mit teilweise polemischen und schlecht fundierten Informationen dominierten Inhalte dieser Medien zu objektivieren und einem zunehmenden Qualitätsverlust von Ernährungsinformationen entgegenzuwirken.
Der Inhalt - Möglichkeiten der Ernährungskommunikationen über die Sozialen Medien

- Das Scheitern der Ernährungskommunikation

- Gesunde Ernährung, Übergewicht, Essstörungen, ökologische Ernährung, Foodies und Genuss

- Einblick Facebook: Akteure, Themen, Kommunikation

Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Ernährungswissenschaften, Kommunikationswissenschaften

- Verantwortliche in der Ernährungsbildung und -beratung, professionelle Akteure im Bereich Soziale Medien

Die AutorinEva-Maria Endres hat Oecotrophologie (B.Sc.) und Public Health Nutrition (M.Sc.) studiert und forscht zu den Bereichen Esskultur, Ernährungsverhalten und Ernährungskommunikation.

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