Johannes R. Becher und die literarische Moderne

Eine Neubestimmung
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erscheint ca. im Oktober 2020
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
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  • 300 Seiten
978-3-8376-5142-3 (ISBN)
 
Von Jahrhundertwendedichtung und Expressionismus über Exilliteratur bis hin zur frühen DDR-Literatur - Johannes R. Bechers Werk in Lyrik, Prosa, Dramatik und Essayistik ist zweifellos vielseitig. Doch ist ihm die Zugehörigkeit zur Moderne immer wieder explizit aberkannt worden. Kristin Eichhorn revidiert diese These, indem sie eine grundlegende Neubestimmung literarischer Modernität vornimmt, die auf der inszenierten Repräsentativität von Autorschaft fußt und den Manifest-Charakter der Moderne selbst herausarbeitet. Nicht inhaltliche, ästhetische Vorgaben machen in diesem Sinne modernes Schreiben aus, sondern der immer wieder neugestaltete Gestus, der den Willen kommuniziert, modern zu sein.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
Klebebindung
  • Höhe: 22.5 cm
  • |
  • Breite: 14.8 cm
  • 468 gr
978-3-8376-5142-3 (9783837651423)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Kristin Eichhorn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn. Sie hat an der Universität Kiel zur Fabel der Aufklärung promoviert und ist Herausgeberin der Zeitschrift »Expressionismus«.

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