Physik des Golfspiels

Mit Newton zum Tee
 
 
Wiley-VCH (Verlag)
  • erschienen am 17. September 2014
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 198 Seiten
978-3-527-41254-9 (ISBN)
 
Iván Egry ist Physiker und begeisterter Golfer ? er kennt nicht nur Begriffe wie »Handicap«, »Chippen«, »Hook« und »Slice« oder »Putten«, nein, er kann auch genau erklären, wie alles physikalisch funktioniert. Mit Physik des Golfspiels hat er nun eine Lücke geschlossen und das erste deutschsprachige Sachbuch zum Thema geschrieben. Ob Ballflug oder Treffmoment ? alles erklärt Egry verständlich und mit so wenig Mathematik wie möglich und entmystifiziert, ganz nebenbei, auch noch den »perfekten« Golfschwung.

Ob Flugbahn oder das Springen des Balls: Hinter allem steckt Physik

An dem brachial klingenden Rat »Wenn Du willst, dass der Ball weit fliegt, musst Du halt fest draufhauen« ist etwas dran, wenn man ihn richtig interpretiert. Richtig heißt in diesem Fall: physikalisch. Denn auch das Golfspiel gehorcht den Gesetzen der Physik wie den Newton?schen Bewegungsgleichungen der klassischen Mechanik.

Erst lesen, dann trainieren ? sonst geht der Schuss nach hinten los

Übrigens: Wer während des Spiels zu viel darüber nachdenkt, wie es um seinen Golfschwung steht, der erlebt Paralyse durch Analyse ? denn Golf, so Egry, »lebt von der Anwendung automatisierter Abläufe«. Erst lesen, dann viel trainieren und das Gelernte umsetzen. Golfer, die so an die Sache herangehen, werden auch ihre Leistungen steigern. Frisch auf also zum schwerkraftunterstützten Chippen, optimalen Drive oder den Putts bei seitlichem Gefälle ? viel Freude und Erfolg dabei!
1. Auflage
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 122
  • |
  • 13 s/w Tabellen, 122 s/w Abbildungen
  • Höhe: 22.5 cm
  • |
  • Breite: 14.5 cm
  • |
  • Dicke: 2 cm
  • 370 gr
978-3-527-41254-9 (9783527412549)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Iván Egry ist Physiker und begeisterter Golfer. Von 1985 bis 2011 arbeitete er am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), wo er unter anderem das Center of Excellence ZEUS für Erstarrungsforschung leitete. Er war als Gastprofessor am National Physical Laboratory (NPL, UK) und am MIT (Boston, USA) tätig.
EINLEITUNG

DER GOLFSCHWUNG
Mensch und Modell
Reduktion der Freiheitsgrade
Das Doppelpendelmodell
Die Bewegungsgleichungen des Doppelpendelmodells
Das Chippen
Kinematik und Dynamik des Chippens
Der volle Schwung
Kinematik und Dynamik des vollen Schwungs
Erweiterungen des Modells

DER TREFFMOMENT
Coefficient of Restitution, COR
Impact ohne Loft
Impact mit Loft

DER BALLFLUG
Luftwiderstand und Magnus-Effekt
Magnus-Effekt
Die Wurfparabel
Ballflug mit Luftwiderstand
Ballflug mit Luftwiderstand und Spin
Tait`sche Näherung
Numerische Lösung
Hook und Slice
Hüpfen und Rollen
Hüpfen
Rollen
Optimaler Loft
Umwelteinflüsse

DAS PUTTEN
Der Impact
Die Puttlinie
Putts auf horizontalem Grün
Downhill und uphill Putts
Putts bei seitlichem Gefälle
Einlochen

DIE GOLFAUSRÜSTUNG
Der Golfschläger
Der Schaft
Der Schlägerkopf
Der Ball
Mechanische Eigenschaften
Aerodynamische Eigenschaften

DAS SPIEL
Die perfekte Runde
Der Schlüssel zum Erfolg
Das Handicap
Handicap im Teamwettbewerb
Risikomanagement

ABKÜRZUNGEN UND SYMBOLE
STICHWORTVERZEICHNIS
Iván Egry ist Physiker und begeisterter Golfer - er kennt nicht nur Begriffe wie 'Handicap', 'Chippen', 'Hook' und 'Slice' oder 'Putten', nein, er kann auch genau erklären, wie alles physikalisch funktioniert. Mit Physik des Golfspiels hat er nun eine Lücke geschlossen und das erste deutschsprachige Sachbuch zum Thema geschrieben. Ob Ballflug oder Treffmoment - alles erklärt Egry verständlich und mit so wenig Mathematik wie möglich und entmystifiziert, ganz nebenbei, auch noch den 'perfekten' Golfschwung.
OB FLUGBAHN ODER DAS SPRINGEN DES BALLS: HINTER ALLEM STECKT PHYSIK
An dem brachial klingenden Rat 'Wenn Du willst, dass der Ball weit fliegt, musst Du halt fest draufhauen' ist etwas dran, wenn man ihn richtig interpretiert. Richtig heißt in diesem Fall: physikalisch. Denn auch das Golfspiel gehorcht den Gesetzen der Physik wie den Newton?schen Bewegungsgleichungen der klassischen Mechanik.
ERST LESEN, DANN TRAINIEREN - SONST GEHT DER SCHUSS NACH HINTEN LOS
Übrigens: Wer während des Spiels zu viel darüber nachdenkt, wie es um seinen Golfschwung steht, der erlebt Paralyse durch Analyse - denn Golf, so Egry, 'lebt von der Anwendung automatisierter Abläufe'. Erst lesen, dann viel trainieren und das Gelernte umsetzen. Golfer, die so an die Sache herangehen, werden auch ihre Leistungen steigern. Frisch auf also zum schwerkraftunterstützten Chippen, optimalen Drive oder den Putts bei seitlichem Gefälle - viel Freude und Erfolg dabei!

Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe

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