Ausschüttungssperren in der Organschaft

Zum Verhältnis von Konzernrecht und Konzernbesteuerung
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erscheint ca. im April 2020
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 300 Seiten
978-3-16-158986-7 (ISBN)
 
Die ertragsteuerliche Organschaft (§ 14 KStG) setzt die Abführung des ganzen Ergebnisses der Organgesellschaft an den Organträger voraus. Dabei müssen die gesellschaftsrechtlichen Grenzen von Gewinnabführung (§ 301 AktG) und Verlustausgleich (§ 302 AktG) im Vertragskonzern eingehalten werden. Indes ist im Einzelnen ungeklärt, welche Ausschüttungssperren bei Bestehen eines Gewinnabführungsvertrages zugleich Auswirkungen auf den Höchstbetrag der Gewinnabführung und ggf. auch die Verlustausgleichspflicht zeitigen. Julian M. Egelhof widmet sich dieser Frage und untersucht daraufhin die Steuerrechtsfolgen insoweit fehlerhafter Ergebnisabführung. Das dogmatisch komplexe Problem kann bereits de lege lata einer praxisgerechten Lösung zugeführt werden. Überdies gewinnt der Autor aus den Ergebnissen einen Regelungsvorschlag de lege ferenda, der zu einem geschlossenen System der Ausschüttungs- und Abführungssperren in Konzernrecht und Konzernbesteuerung führt.
  • Dissertationsschrift
1. Auflage
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Fadenheftung
  • Höhe: 15.5 cm
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  • Breite: 23.2 cm
978-3-16-158986-7 (9783161589867)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Freiburg sowie am Trinity College Dublin; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Universität Freiburg; 2019 Promotion; seit 2020 Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg.

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