Sechzehn Wörter

Roman
 
 
btb (Verlag)
  • erschienen am 14. Januar 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • 320 Seiten
978-3-442-71754-5 (ISBN)
 
Es gibt Wörter, die wir nicht kennen. Deren Bedeutung wir aber erahnen. Als hätten sie schon immer in uns gewohnt. Und manchmal wollen sie endlich ausgesprochen werden. Als ihre Großmutter stirbt, diese eigenwillige Frau, die stets einen unpassenden Witz auf den Lippen hatte, beschließt Mona, ein letztes Mal in den Iran zu fliegen. Gemeinsam mit ihrer Mutter wagt sie die Reise in die trügerische Heimat. Der Rückflug in ihr Kölner Leben ist schon gebucht. Doch dann überredet sie ihr iranischer Langzeitliebhaber Ramin zu einem Abschiedstrip nach Bam, in jene Stadt, die fünf Jahre zuvor von einem Erdbeben komplett zerstört wurde. Die Fahrt wird für Mona zu einer Konfrontation mit ihrer eigenen Identität und ihrer Herkunft, über die so vieles im Ungewissen ist.

  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
16 s/w Abbildungen
  • Höhe: 185 mm
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  • Breite: 118 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 294 gr
978-3-442-71754-5 (9783442717545)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln. Sie arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland und der Kölner StadtRevue. Sie war Finalistin des Open Mike und Teilnehmerin an der Bayerischen Akademie des Schreibens. Nava Ebrahimi lebt mit ihrer Familie in Graz. Für ihren ersten Roman »Sechzehn Wörter« wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis, Kategorie Debüt, ausgezeichnet.
»Grandioser Debütroman.«
 
»In Zeiten aufgeregter Kulturkampf-Rhetorik ist diese neue Erzählstimme eine Wohltat.«
 
»Für ein Debüt ist es überwältigend, wie stilistisch und erzählerisch ausgereift dieser Roman ist.«
 
»Ihr Buch ist fesselnd, witzig und - so viel darf verraten werden - endet mit einem Urknall von Pointe.«
 
»Nava Ebrahimi erzählt in ihrem klugen, poetischen Roman 'Sechzehn Wörter' von einer jungen Frau 'in zwei Ausprägungen'«
 
»Nava Ebrahimis Entwicklungsroman liefert, obwohl er kulturelle Stereotypen durchaus thematisiert, eine ganz eigene Sichtweise auf die Integration von Migranten, die erfrischenderweise ohne erhobenen Zeigefinger auskommt.«
 
»In ihrem klugen, poetischen Roman 'Sechzehn Wörter' bringt [uns Nava Ebrahimi] die iranische Kultur etwas näher«
 
»Wörter wie Schlüssel zu verborgenen Türen der eigenen Identität«
 
»Ein Roman, der vor Erzählfreude fast platzt. Mitreißend!«
 
»Unter der ruhigen gleitenden Sprache tobt ein Erdbeben«
 
»Ebrahimis Debütroman ist ein besonderes Buch, weil es ohne Kraftmalerei des Rechthabens von unangenehmen Seiten der Geschichte erzählt.«

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