PMDS als Herausforderung

Die Prämenstruelle Dysphorische Störung als schwerste Form des PMS
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. Mai 2022
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 236 Seiten
978-3-17-040259-1 (ISBN)
 
Die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) stellt die schwerste Form zyklusabhängiger PMS-Symptome dar und erzeugt bei betroffenen Frauen erheblichen Leidensdruck. Die Einordnung der typischen Symptome wie Reizbarkeit, Wut, Anspannung, Angst, Depressivität etc. fällt schwer und eine wirksame Behandlung zu finden, erweist sich oft als Hürdenlauf. Das Buch informiert über diagnostische Kriterien und Behandlungsmöglichkeiten aus Gynäkologie, Psychiatrie und Psychotherapie, ergänzt durch speziell auf die Symptome ausgerichtete Selbsthilfestrategien. Erfahrungsberichte Betroffener veranschaulichen die vielfältigen Auswirkungen der PMDS. Ziel dieses Ratgebers ist es, Frauen zu Expertinnen ihrer PMDS-Problematik zu machen und sie vom Gefühl zu befreien, den zyklusabhängigen Veränderungen hilflos ausgeliefert zu sein.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • Betroffene Frauen und ihre Angehörigen, Fachkräfte aus Gynäkologie, Psychiatrie, Psychotherapie, psychosozialer Beratung.
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
8 Abb., 5 Tab.
  • Höhe: 201 mm
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  • Breite: 138 mm
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  • Dicke: 13 mm
  • 282 gr
978-3-17-040259-1 (9783170402591)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. phil. Almut Dorn, Psychologische Psychotherapeutin, Hamburg. Dr. med. Anneliese Schwenkhagen, Gynäkologin, Hamburg. Prof. Dr. med. Anke Rohde, Psychiaterin und Psychotherapeutin, Bonn.
Mit Illustrationen von Fides Velten.

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