Die Unschuld der Maschinen

Technikvertrauen in einer smarten Welt
 
 
Springer (Verlag)
  • erschienen am 20. Juni 2019
 
  • Buch
  • |
  • Kombi-Artikel
  • |
  • XXIV, 279 Seiten
978-3-658-24470-5 (ISBN)
 
Dieses Buch zeigt Ihnen, worauf das menschliche Vertrauen in Technik basiert

Tablet. Smartphone. GPS. In unserer zunehmend smarten und digitalen Gesellschaft sind wir permanent gezwungen, Technik zu vertrauen - im Kleinen wie im Großen. Im Kleinen vertraut man darauf, dass Technik so einfach wie in der Werbung funktioniert: einschalten und fertig. Im Großen muss man darauf bauen, dass Technik nur das tut, was sie soll. Doch je smarter Technik heute wird, desto undurchschaubarer ist ihre Funktionsweise. Deshalb beschäftigt sich Mario Donick in seinem Buch mit der Frage, was es mit dem Technikvertrauen der Menschen auf sich hat. Der Fokus seines Buches liegt auf den folgenden Aspekten:

  • Wie können Menschen Technik (und den abwesenden Menschen dahinter) vertrauen?
  • Wie gehen Menschen damit um, wenn ihr Vertrauen gefährdet ist?
  • Was müssen Menschen tun, um in einer immer "smarteren" Welt handlungsfähig zu bleiben?
Das alles sind Fragestellungen, die aus Donicks Sicht immer wichtiger werden - insbesondere mit Blick auf die Mensch-Maschine-Kommunikation, die im Alltag an Komplexität gewinnt.

Der Autor liefert Ihnen sowohl theoretische als auch praktische Impulse

In fünf Kapiteln bringt Ihnen Mario Donicks Buch das Thema Technikvertrauen aus verschiedenen Blickwinkeln näher:

  • Das erste Kapitel untersucht, was Technik überhaupt ist und welche Rolle Vertrauen sowie Wissen in diesem Zusammenhang spielen.
  • Im zweiten Kapitel steht die Human-Computer-Interaction im Fokus: Welche Bedürfnisse muss Technik erfüllen und wie gehen Menschen hier mit Enttäuschungen um?
  • Der Aufbau von Computern sowie ihre Programmierung sind das zentrale Thema des dritten Kapitels.
  • Im vierten Kapitel untersucht Donick die Rolle des IT-Service als Problemlöser in der Technik-Mensch-Beziehung.
  • Abschließend blickt der Autor im fünften Kapitel in die Zukunft und erörtert neue Techniktrends.
Damit liefert Ihnen dieses Buch wertvolle theoretische und praktische Impulse zum Thema Technikvertrauen. Anhand praktischer Fallbeispiele lernen Sie, wie Sie "smarte" Technik verstehen können. Zudem erfahren Sie, wie Sie erfolgreich mit dem technischen Kundendienst kommunizieren. Ideal für Menschen, die im Alltag auf Technik angewiesen sind und deren Funktionsweise besser verstehen wollen.

1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • 14 s/w Abbildungen
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  • 10 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 200 mm
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  • Breite: 126 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 341 gr
978-3-658-24470-5 (9783658244705)
10.1007/978-3-658-24471-2
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Dr. Mario Donick ist Kommunikationswissenschaftler. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Rostock und war dort bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informatik. 2016 erschien seine Dissertation zum Thema Unsicherheit und Ordnung der Computernutzung. Seitdem arbeitet er im und zum technischen Kundenservice und ist Autor und Entwickler.
Technik vertrauen - zwischen Glauben, Erfahrung und Code Literacy - Menschen und Technik - beziehungsunfähig? - "Keine Ahnung, was die sich dabei gedacht haben " - Sich Technik erschließen - "Sie können ja nichts dafür, aber " - Kommunikation zwischen Technik-Nutzern und technischem Support - Vertrauensketten - heute und morgen
In unserer heutigen Computergesellschaft sind wir permanent gezwungen, Technik zu vertrauen - rund um die Uhr, jeden Tag, im Kleinen wie im Großen.Im Kleinen vertrauen wir darauf, dass Technik so einfach wie in der Werbung funktioniert: kaufen, einschalten und fertig. Doch in der Praxis kommt es immer wieder zu Problemen - die umso schlimmer sind, wenn ein Gerät äußerlich einfach erscheint, aber in Wahrheit viel komplexer ist. Wenn wir dann nicht selbst zum Techniker werden wollen, vertrauen wir darauf, dass uns der Kundendienst des Herstellers hilft, aber das kann ganz eigene Herausforderungen mit sich bringen.Im Großen vertrauen wir darauf, dass Technik nur das tut, was sie soll. Doch je "smarter" Technik heute wirkt, desto undurchschaubarer ist ihre Funktionsweise. Wir können nicht genau sagen, was sie eigentlich tut - wir hoffen einfach, dass die Hersteller nichts Böses im Sinn haben, wenn sie unsere Daten auswerten, um Dienstleistungen bereitzustellen. Und wir verlassen uns darauf, dass wir schon nichts zu verbergen haben.In diesem Buch lernen Sie anhand praktischer Fallbeispiele, was Technikvertrauen heißt und wie Sie heutige "smarte" Technik verstehen können, damit Sie nicht länger nur blind vertrauen müssen. Sie erfahren, was für die erfolgreiche Kommunikation mit dem technischen Kundendienst nötig ist. Und Sie blicken ein paar Jahre in die Zukunft, in eine Welt, die noch viel mehr als heute durch intelligente Geräte vernetzt sein wird.
Der AutorDr. Mario Donick ist Kommunikationswissenschaftler. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Rostock und war dort bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informatik. 2016 erschien seine Dissertation zum Thema Unsicherheit und Ordnung der Computernutzung. Seitdem arbeitet er im und zum technischen Kundenservice und ist Autor und Entwickler.

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