Angst und Schrecken

Die Idee des Terrors als Mittel und Schreckgespenst politischen und rechtlichen Denkens
 
 
new academic press
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Dezember 2015
 
  • Buch
  • |
  • 330 Seiten
978-3-7003-1863-7 (ISBN)
 
Seit mehr als zehn Jahren wird der War on Terrorism in den USA und in Europa medial prominent inszeniert. Bemerkbar macht er sich über massive Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten, die zuvor teils sehr hart erkämpft worden sind. Meist geht dies ohne großen Widerstand vor sich. Als Mittel der Politik wurde Terror historisch zunächst von politischen und religiösen Institutionen eingesetzt. Diese Traditionslinie besteht durchaus fort. Jünger ist die gezielte gewaltförmige Schreckensverbreitung durch einzelne Personen oder kleine Gruppen. Im öffentlichen Bewusstsein allerdings sind es allein extremistische Kleingruppen, welche die Vorstellungen davon, was Terror sei, nachhaltig prägen. Zugleich wird es unter den Auspizien vermeintlicher Bedrohungsszenarien für ganze Gesellschaften einfacher, scheinbar altbewährte Freund-Feind-Dichotomien zu mobilisieren und gegen weitgehend unsichtbar bleibende Angreifer in Stellung zu bringen. Der Ausnahmezustand kommt einmal mehr zu Ehren und mit ihm die Frage, wer denn nun so recht eigentlich Souveränität beanspruchen könne. Woher kommen derlei Vorstellungen historisch und wohin verweisen sie? Nicht zuletzt: Wie lässt sich gegen sie andenken?
  • Deutsch
  • Österreich
  • Für Beruf und Forschung
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  • Für höhere Schule und Studium
  • Höhe: 226 mm
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  • Breite: 156 mm
  • |
  • Dicke: 27 mm
  • 597 gr
978-3-7003-1863-7 (9783700318637)
3700318634 (3700318634)

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