Der digitale Prototyp

Ganzheitlicher digitaler Prototyp im Leichtbau für die Großserienproduktion
 
 
Springer Vieweg (Verlag)
  • erschienen am 8. Januar 2020
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • VI, 147 Seiten
978-3-662-58956-4 (ISBN)
 
Das Buch zeigt alle notwendigen Schritte zur Realisierung eines digitalen Prototyps auf und erläutert im Detail die Forschungsergebnisse der Disziplinen virtuelle Materialmodellierung, Prozesssimulation, Datenstrukturen und digitale Auslegung mit dem Fokus auf der Multi-Skalen-Simulation von faserverstärkten Bauteilen.Der digitale Prototyp stellt das Bindeglied zwischen klassischen Ingenieurstätigkeiten und der Industrie 4.0 dar. Bauteilauslegungen und Prozesssimulationen werden vor der realen Fertigung durchgeführt und optimiert. Dies führt zu kürzeren Entwicklungszeiten und schont Ressourcen. Eine integrierte CAM-Schnittstelle ermöglicht den Datenübertrag an ausführende Produktionseinheiten wie Roboter, Flechtmaschinen oder Injektionspressen. Zusätzlich dient der digitale Prototyp als Fertigungsprotokoll in dem alle anfallenden Daten erhoben und für spätere Optimierungsschleifen oder QSM abgespeichert werden.Die CAM-Schnittstelle und das HDF5-Format dienen als Aufsetzer für das Projekt "Digitaler Fingerabdruck" der 2. Förderphase des Forschungscampus ARENA2036. Hier wurde das Potenzial erkannt und für neue Fertigungstechnologien erweitert. Im Bereich der Flechtprozessoptimierung bietet der elektronische Klöppel ein riesiges Potenzial. Mit diesem System ist es möglich komplexere Bauteile herzustellen und neue Faserarchitekturen im Umflechtprozess zu modellieren, wodurch neue Anwendungsfelder bedient werden und die Umflechtprozesstechnik für neue Unternehmen interessant wird.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
  • Fadenheftung
  • |
  • Gewebe-Einband
  • 36 farbige Abbildungen, 103 farbige Tabellen, 86 s/w Abbildungen
  • |
  • 19 schwarz-weiße und 103 farbige Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 243 mm
  • |
  • Breite: 171 mm
  • |
  • Dicke: 17 mm
  • 427 gr
978-3-662-58956-4 (9783662589564)
10.1007/978-3-662-58957-1
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dipl.-Ing. Jörg Dittmann arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Doktorand und Gruppenleiter im Bereich der Virtuellen Prozesskette, Digitalen Entwurfsmethoden und der Multi-Skalen-Materialcharakterisierung des Fachgebietes "Composite Simulation" am Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart. Er war in erster Linie für die Arbeit und die Koordination der Projektpartner/-Inhalte am fünfjährigen BMBF-geförderten Projekt "DigitPro" der ARENA2036 zuständig. Prof. Dr.-Ing. Peter Middendorf ist seit 2012 Direktor des Instituts für Flugzeugbau der Universität Stuttgart. Sein Karrierehintergrund umfasst den Leichtbau, Flugzeugstrukturen, Verbundwerkstoffe, Textiltechnologie, Prüftechnik und Verbundwerkstoffsimulation. 2010 - 2012 war er Direktor für Forschung und Innovation bei der EADS Hubschraubersparte Eurocopter Deutschland, verantwortlich für alle Programme zur Hubschraubertechnologie. Zuvor war er Leiter der Leichtbauabteilung des EADS Forschungszentrums in Ottobrunn und verantwortlich für Konstruktionskonzepte, Strukturanalyse und Prozesssimulation von Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt.
Der Forschungscampus ARENA2036.- Der Digitale Prototyp.- Materialmodellierung und virtuelles Testen.- Integration der Prozesssimulation in den Digitalen Prototyp.- Mapping - Übertragung der Ergebnisse der Prozesssimulation auf die Struktursimulation.-.Simulation von textilbasierten Faserverbundbauteilen unter statischer und dynamischer Beanspruchung.- Die CAM-Schnittstelle.- HDF5.- Zusammenfassung und Ausblick.- Anhang.
Das Buch zeigt alle notwendigen Schritte zur Realisierung eines digitalen Prototyps auf und erläutert im Detail die Forschungsergebnisse der Disziplinen virtuelle Materialmodellierung, Prozesssimulation, Datenstrukturen und digitale Auslegung mit dem Fokus auf der Multi-Skalen-Simulation von faserverstärkten Bauteilen.Der digitale Prototyp stellt das Bindeglied zwischen klassischen Ingenieurstätigkeiten und der Industrie 4.0 dar. Bauteilauslegungen und Prozesssimulationen werden vor der realen Fertigung durchgeführt und optimiert. Dies führt zu kürzeren Entwicklungszeiten und schont Ressourcen. Eine integrierte CAM-Schnittstelle ermöglicht den Datenübertrag an ausführende Produktionseinheiten wie Roboter, Flechtmaschinen oder Injektionspressen. Zusätzlich dient der digitale Prototyp als Fertigungsprotokoll in dem alle anfallenden Daten erhoben und für spätere Optimierungsschleifen oder QSM abgespeichert werden.Die CAM-Schnittstelle und das HDF5-Format dienen als Aufsetzer für das Projekt "Digitaler Fingerabdruck" der 2. Förderphase des Forschungscampus ARENA2036. Hier wurde das Potenzial erkannt und für neue Fertigungstechnologien erweitert. Im Bereich der Flechtprozessoptimierung bietet der elektronische Klöppel ein riesiges Potenzial. Mit diesem System ist es möglich komplexere Bauteile herzustellen und neue Faserarchitekturen im Umflechtprozess zu modellieren, wodurch neue Anwendungsfelder bedient werden und die Umflechtprozesstechnik für neue Unternehmen interessant wird.
Die HerausgeberDipl.-Ing. Jörg Dittmann arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Doktorand und Gruppenleiter im Bereich der Virtuellen Prozesskette, Digitalen Entwurfsmethoden und der Multi-Skalen-Materialcharakterisierung des Fachgebietes "Composite Simulation" am Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart. Er war in erster Linie für die Arbeit und die Koordination der Projektpartner/-Inhalte am fünfjährigen BMBF-geförderten Projekt "DigitPro" der ARENA2036 zuständig.

Prof. Dr.-Ing. Peter Middendorf ist seit 2012 Direktor des Instituts für Flugzeugbau der Universität Stuttgart. Sein Karrierehintergrund umfasst den Leichtbau, Flugzeugstrukturen, Verbundwerkstoffe, Textiltechnologie, Prüftechnik und Verbundwerkstoffsimulation. 2010 - 2012 war er Direktor für Forschung und Innovation bei der EADS Hubschraubersparte Eurocopter Deutschland, verantwortlich für alle Programme zur Hubschraubertechnologie. Zuvor war er Leiter der Leichtbauabteilung des EADS Forschungszentrums in Ottobrunn und verantwortlich für Konstruktionskonzepte, Strukturanalyse und Prozesssimulation von Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt.

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