
Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht
C.H.BECK (Verlag)
13. Auflage
Erschienen am 5. November 2012
Buch
Hardcover
XL, 2906 Seiten
978-3-406-63100-9 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Der "Erfurter" erläutert die mehr als 40 wichtigsten arbeitsrechtlichen Gesetze für den Rechtsalltag. Dabei geben die Autoren nicht nur einen verlässlichen Überblick über den aktuellen Meinungsstand zu allen wesentlichen Normen des Arbeitsrechts, sondern legen auch eigene Ansätze dar und bieten Vorschläge zu offenen oder neuen Fragen. Stets einbezogen sind die Auswirkungen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts.
Der "Erfurter" erscheint jährlich im Herbst.
Das Werk ersetzt eine ganze Bibliothek zum Arbeitsrecht in einem Band. Herausragende Autoren aus Wissenschaft, Anwaltschaft und Gerichtspraxis kommentieren alle für das Arbeitsrecht relevanten Rechtsvorschriften aus GG, Europäische GR-Charta, AEUV, ÄArbVtrG, AEntG, AGG, AktG, ArbGG, ArbPlSchG, ArbZG, ATG, AÜG, BBiG, BDSG, BEEG, BetrAVG, BetrVG, BGB, BUrlG, DrittelbG, EFZG, EGBGB, GenDG, GewO, HGB, InsO, JArbSchG, KSchG, MitbestG, Montan-MitbestG, MuschG, NachwG, PflegeZG, ROM I -VO, RVO, SGB III, IV, V, VI, VII und IX, SprAuG, TVG, TzBfG, WZVG.
Vorteile auf einen Blick:
- jährlich neu und aktuell
- Arbeitsrecht mit Sozialversicherungs- und Steuerrecht
- Die Bibliothek zum Arbeitsrecht in einem Band
Neu aufgenommen wurde die Überblickskommentierung zum Familienpflegezeitgesetz. Hiernach soll die Familienpflegezeit gefördert und berufstätigen Menschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, die Möglichkeit gegeben werden, für maximal zwei Jahre ihre Arbeitszeit zu reduzieren, im Beruf zu bleiben und ihre Angehörigen selbst zu pflegen.
Auch das kurz vor Drucklegung verkündete Mediationsgesgetz wurde in § 54 ArbGG ebenso berücksichtigt wie Ausführungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) bei § 84 SGB IX. Weiter geht die Kommentierung auf die EGMR-Rechtsprechung zum Whistleblowing und deren Auswirkungen auf das Kündigungsrecht ein. Das gilt auch für die Ausführungen zur Mindestlohn-Systematik im neu geschaffenen § 3a AÜG, zur Drehtürklausel nach § 9 Nr. 2 AÜG (Schlecker-Fall), zur Informationspflicht des Entleihers nach § 13a AÜG sowie zum Zugang zu Gemeinschaftseinrichtungen nach § 13b AÜG. Einfluss auf die Kommentierung zahlreicher Gesetze hatten insbesondere das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt sowie das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen.
Aber auch die Europäisierung des Arbeitsrechts schreitet voran. Das wird im Urlaubsrecht besonders deutlich. Dort sind in dieser Auflage vor allem die EuGH-Entscheidungen "KHS", "Dominguez" und "Neidel" von Bedeutung. Mit ihnen wird "Schultz-Hoff" aus Sicht des EuGH "nuanciert". Auch die Rezeption dieser EuGH-Entscheidungen durch das BAG ist in vollem Gang. Das wird vor allem an der Aufgabe der Surrogatstheorie deutlich. Für die Praxis besonders wichtig sind die Fragen der Befristung des Urlaubs- und des Urlaubsabgeltungsanspruch, des Verfalls aufgrund von Ausschlussfristen und der Verjährung.
Darüber hinaus wurden neben neu einzuarbeitender Literatur, auch die Rechtsprechung der Instanzgerichte und des BAG zu Fragen des Betriebsübergangs, der Gleichbehandlung, der Altersdiskriminierung, des Befristungsrechts, zum Kündigungsschutz, dem Betriebsrentenrecht, des Tarifrechts und zu kollektiven Belangen im Arbeitsrecht ebenso wie zum Sozialversicherungsrecht ausgewertet.
Ein ausführliches und aktualisiertes Stichwortverzeichnis erleichtert dem Benutzer den Zugang.
Der Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht ist in den Beck-Online Modulen Arbeitsrecht plus und Arbeitsrecht premium enthalten.
Der "Erfurter" erscheint jährlich im Herbst.
Das Werk ersetzt eine ganze Bibliothek zum Arbeitsrecht in einem Band. Herausragende Autoren aus Wissenschaft, Anwaltschaft und Gerichtspraxis kommentieren alle für das Arbeitsrecht relevanten Rechtsvorschriften aus GG, Europäische GR-Charta, AEUV, ÄArbVtrG, AEntG, AGG, AktG, ArbGG, ArbPlSchG, ArbZG, ATG, AÜG, BBiG, BDSG, BEEG, BetrAVG, BetrVG, BGB, BUrlG, DrittelbG, EFZG, EGBGB, GenDG, GewO, HGB, InsO, JArbSchG, KSchG, MitbestG, Montan-MitbestG, MuschG, NachwG, PflegeZG, ROM I -VO, RVO, SGB III, IV, V, VI, VII und IX, SprAuG, TVG, TzBfG, WZVG.
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Neu aufgenommen wurde die Überblickskommentierung zum Familienpflegezeitgesetz. Hiernach soll die Familienpflegezeit gefördert und berufstätigen Menschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, die Möglichkeit gegeben werden, für maximal zwei Jahre ihre Arbeitszeit zu reduzieren, im Beruf zu bleiben und ihre Angehörigen selbst zu pflegen.
Auch das kurz vor Drucklegung verkündete Mediationsgesgetz wurde in § 54 ArbGG ebenso berücksichtigt wie Ausführungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) bei § 84 SGB IX. Weiter geht die Kommentierung auf die EGMR-Rechtsprechung zum Whistleblowing und deren Auswirkungen auf das Kündigungsrecht ein. Das gilt auch für die Ausführungen zur Mindestlohn-Systematik im neu geschaffenen § 3a AÜG, zur Drehtürklausel nach § 9 Nr. 2 AÜG (Schlecker-Fall), zur Informationspflicht des Entleihers nach § 13a AÜG sowie zum Zugang zu Gemeinschaftseinrichtungen nach § 13b AÜG. Einfluss auf die Kommentierung zahlreicher Gesetze hatten insbesondere das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt sowie das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen.
Aber auch die Europäisierung des Arbeitsrechts schreitet voran. Das wird im Urlaubsrecht besonders deutlich. Dort sind in dieser Auflage vor allem die EuGH-Entscheidungen "KHS", "Dominguez" und "Neidel" von Bedeutung. Mit ihnen wird "Schultz-Hoff" aus Sicht des EuGH "nuanciert". Auch die Rezeption dieser EuGH-Entscheidungen durch das BAG ist in vollem Gang. Das wird vor allem an der Aufgabe der Surrogatstheorie deutlich. Für die Praxis besonders wichtig sind die Fragen der Befristung des Urlaubs- und des Urlaubsabgeltungsanspruch, des Verfalls aufgrund von Ausschlussfristen und der Verjährung.
Darüber hinaus wurden neben neu einzuarbeitender Literatur, auch die Rechtsprechung der Instanzgerichte und des BAG zu Fragen des Betriebsübergangs, der Gleichbehandlung, der Altersdiskriminierung, des Befristungsrechts, zum Kündigungsschutz, dem Betriebsrentenrecht, des Tarifrechts und zu kollektiven Belangen im Arbeitsrecht ebenso wie zum Sozialversicherungsrecht ausgewertet.
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Weitere Details
Reihe
Band 51
Auflage
13., neu bearbeitete Auflage 2013
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen, Personalabteilungen, Betriebsräte.
Produkt-Hinweis
Gewebe
Maße
Höhe: 240 mm
Breite: 160 mm
Gewicht
2208 gr
ISBN-13
978-3-406-63100-9 (9783406631009)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Nachauflagen

Dieterich / Hanau / Schaub
Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht
Buch
10/2013
14. Auflage
C.H.BECK
169,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage

Buch
10/2013
14. Auflage
C.H.BECK
239,00 €
Artikel leider nicht lieferbar
Andere Ausgaben

Müller-Glöge/Preis/Schmidt
Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht: Buch + DVD 2013
Buch
01/2013
13. Auflage
C.H.BECK
239,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Vorauflage

Müller-Glöge/Preis/Schmidt
Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht
Buch
11/2011
12. Auflage
C.H.BECK
168,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Personen
Begründet von:
Thomas Dieterich, Peter Hanau und Günter Schaub.
Herausgeber:
Dr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Ulrich Preis und Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts.
Die Autoren des Kommentars:
Prof. Dr. Thomas Dieterich, Präsident des Bundesarbeitsgerichts a.D., Hans-Jürgen Dörner, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts a.D., Prof. Dr. Martin Franzen, Inken Gallner, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Dr. Thomas Kania, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Heinrich Kiel, Richter am Bundesarbeitsgericht, Prof. Dr. Ulrich Koch, Richter am Bundesarbeitsgericht, Dr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Hartmut Oetker, Richter am Thüringer Oberlandesgericht, Prof. Dr. Ulrich Preis, Dr. Barbara Reinhard, Rechtsanwältin, Prof. Dr. Christian Rolfs, Prof. Dr. Monika Schlachter, Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Prof. Dr. Rolf Wank und Prof. Dr. Hellmut Wißmann, Präsident des Bundesarbeitsgerichts a.D.
Thomas Dieterich, Peter Hanau und Günter Schaub.
Herausgeber:
Dr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Ulrich Preis und Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts.
Die Autoren des Kommentars:
Prof. Dr. Thomas Dieterich, Präsident des Bundesarbeitsgerichts a.D., Hans-Jürgen Dörner, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts a.D., Prof. Dr. Martin Franzen, Inken Gallner, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Dr. Thomas Kania, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Heinrich Kiel, Richter am Bundesarbeitsgericht, Prof. Dr. Ulrich Koch, Richter am Bundesarbeitsgericht, Dr. Rudi Müller-Glöge, Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Hartmut Oetker, Richter am Thüringer Oberlandesgericht, Prof. Dr. Ulrich Preis, Dr. Barbara Reinhard, Rechtsanwältin, Prof. Dr. Christian Rolfs, Prof. Dr. Monika Schlachter, Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Prof. Dr. Rolf Wank und Prof. Dr. Hellmut Wißmann, Präsident des Bundesarbeitsgerichts a.D.
Begründet von
Präsident des BAG a.D.
Vors. Richter am BAG a.D.
Herausgeber*in
Vizepräsident des BAG
Präsidentin des BAG